08.01.2022

Rosa Luxemburg zur Russischen Revolution

Vor genau einhundert Jahren erschien Rosa Luxemburgs Kritik an den Bolschewiki. Der Parteikommunismus hat sie dafür an den Rand gedrängt.

Rosa Luxemburg beim Internationale Sozialistenkongress in Stuttgart von 1907.

Rosa Luxemburg beim Internationale Sozialistenkongress in Stuttgart von 1907.

»Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden.« Zumindest der zweite Satz dieses Zitats darf allgemein als bekannt gelten. Weniger bekannt dagegen ist die Schrift, in welcher Rosa Luxemburg die Bolschewiki mit diesen Worten kritisierte. Dies ist bedauerlich, denn anders als Liberale und Sozialdemokratinnen behaupten, ist diese Aussage keineswegs als generelle Absage an die Revolution gemeint. Auch handelt sich nicht um ein später korrigiertes Missverständnis, wie dies jahrzehntelang von Parteikommunisten in Ost wie West behauptet wurde. Vielmehr bezog sich Luxemburgs schonungslose Kritik auf »Grundfehler der Lenin-Trotzkischen Theorie«.

Geschrieben hatte sie diese im Herbst 1918 in ihrer Gefängniszelle in Breslau, wo sie auf Befehl des Deutschen Oberkommandos in sogenannter Schutzhaft saß. Das Manuskript Zur russischen Revolution, das erst posthum unter diesem redaktionellen Titel veröffentlicht wurde, umfasst im Original 114 handgeschriebene Blätter und enthält eine Fülle an scharfen Anmerkungen und tiefgreifenden analytischen Überlegungen. Wer die Schrift in Gänze gelesen hat, wird unschwer erkennen, dass Luxemburg ebenso wenig ins Pantheon der bolschewistischen Heiligen passt wie in die Ahnenreihe des »kritischen« bürgerlichen Liberalismus.

»Die russische Revolution ist das gewaltigste Faktum des Weltkrieges« – mit dieser Feststellung leitet Luxemburg ihre Gedanken ein. Und in den abschließenden Sätzen ihres Manuskriptes bestimmt sie als das »Wesentliche und Bleibende der Bolschewiki-Politik«, dass diese »die ersten« waren, »die dem Weltproletariat mit dem Beispiel vorangegangen« sind. Diese Aussagen zur Revolution rahmen ihre Kritik ein und machen unmissverständlich deutlich, dass sie – trotz schärfster Kritik – für die Revolution Partei ergriff. Für die deutschen Regierungssozialisten dagegen, die sich prinzipiell von der russischen Revolution distanzierten, hatte sie nur Hohn und Spott übrig. Allerdings gibt die Internationalistin der Revolution keine Chance, sollte diese auf das rückständige Bauernland beschränkt bleiben: »In Rußland konnte das Problem nur gestellt werden. Es konnte nicht in Rußland gelöst werden, es kann nur international gelöst werden.«

Die Bauernfrage 

Mit scharfem Blick analysiert Luxemburg die »fatalen Bedingungen« und die Widersprüchlichkeiten, welche die Russische Revolution von Anbeginn an kennzeichneten. Die Bolschewiki waren Getriebene der Ereignisse. Ihre erfolgreiche Eroberung der Macht am Jahresende 1917 hatte zur Voraussetzung, dass sie ihr eigenes Agrarprogramm verwarfen und stattdessen den Forderungen der Bauern nach Aufteilung des Großgrundbesitzes nachkamen: »Lenins eigenes Agrarprogramm vor der Revolution war anders. Die Losung übernommen von den vielgeschmähten Sozialisten-Revolutionären [die Sozialrevolutionäre, wichtigste russische Bauernpartei, Anm. d. Verf.] oder richtiger: von der spontanen Bewegung der Bauernschaft.«

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Diese Bauernschaft »im primitiven Kleinbetrieb«, die »technisch mit den Mitteln aus der Zeit der Pharaonen arbeitet«, stellte damals allerdings mit 80 Prozent die übergroße Mehrheit der Bevölkerung. An den Wünschen und Vorstellungen der bäuerlichen Mehrheitsbevölkerung führte kein Weg vorbei. Langfristig aber musste »die Losung der unmittelbaren sofortigen Ergreifung und Aufteilung des Grund und Bodens durch die Bauern« fatale Folgen haben, wie Luxemburg bemerkte. Die »Kehrseite bestand darin, daß die unmittelbare Landergreifung durch die Bauern mit sozialistischer Wirtschaft meist gar nichts gemein hat.«

Wie sehr Luxemburg damit Recht behalten sollte, dass die eigenmächtige Aufteilung des Großgrundbesitzes unter den Bauern bürgerliche Eigentumsformen letztlich stärkte und einer künftigen »sozialistischen Reform der Agrarverhältnisse« auf dem Land den Weg »verrammelt« hat, hat die Geschichte der Sowjetunion grausam bewiesen. Die Hungersnot am Ende des Bürgerkrieges, die barbarischen Formen der Kollektivierung der Landwirtschaft, das Desinteresse der Bauern an kollektivem Wirtschaften, das die Entwicklung der gesamten Sowjetwirtschaft prägte.

Die Mahnungen Luxemburgs lesen sich retrospektiv wie eine böse Prophezeiung: »Die Leninsche Agrarreform hat dem Sozialismus auf dem Lande eine neue mächtige Volksschicht von Feinden geschaffen, deren Widerstand viel gefährlicher und zäher sein wird, als es derjenige der adligen Großgrundbesitzer war.« Oder an anderer Stelle: »Jetzt, nach der ›Besitzergreifung‹ steht als Feind jeder sozialistischen Vergesellschaftung der Landwirtschaft eine enorm angewachsene und starke Masse des besitzenden Bauerntums entgegen, daß sein neuerworbenes Eigentum gegen alle sozialistischen Attentate mit Zähnen und Nägeln verteidigen wird.«

Von der Diktatur des Proletariats zur sozialistischen Demokratie

Nicht nur in Bezug auf die Agrarpolitik der Bolschewiki lesen sich Luxemburgs Mahnungen im Nachhinein wie Voraussagen. Auch die politischen Formen der Revolution gaben ihr bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zu denken. Wegweisend an ihren Ausführungen ist, dass sie dabei »sozialistische Demokratie« und eine »revolutionäre Diktatur des Proletariats« nicht als Gegensätze behandelte sondern in eins setzte. In genau diesem Zusammenhang steht auch ihre berühmte Bemerkung über die »Freiheit des anders Denkenden«.

Luxemburg spricht hier gegen die Diktatur einer Partei und von der Freiheit auf der Grundlage der Revolution. Die Revolution bedarf der Freiheit um ihrer selbst willen. Diese kann nicht auf den Sanktnimmerleinstag verschoben werden, denn mit der Revolution beginnt die Freiheit, sie ist ihr Lebenselixier: »Sozialistische Demokratie beginnt aber nicht erst im gelobten Lande, wenn der Unterbau der sozialistischen Wirtschaft geschaffen ist, als fertiges Weihnachtsgeschenk für das brave Volk, das inzwischen treu die Handvoll sozialistischer Diktatoren unterstützt hat. Sozialistische Demokratie beginnt zugleich mit dem Abbau der Klassenherrschaft und dem Aufbau des Sozialismus. Sie beginnt mit dem Moment der Machteroberung durch die sozialistische Partei. Sie ist nichts anderes als die Diktatur des Proletariats.«

Dass die Revolution mit drakonischen Maßnahmen gegen das bürgerliche Eigentum einhergeht, zieht Luxemburg nicht in Zweifel. Sie stellt dennoch klar, dass die neue Gesellschaft nur auf freiwilliger und demokratischer Grundlage aufgebaut werden kann: Es ist »klar, daß der Sozialismus sich seiner Natur nach nicht oktroyieren läßt, durch Ukase einführen. Er hat zur Voraussetzung eine Reihe Gewaltmaßnahmen – gegen Eigentum usw. Das Negative, den Abbau kann man dekretieren, den Aufbau, das Positive nicht. Neuland. Tausend Probleme. Nur Erfahrung ist imstande, zu korrigieren und neue Wege zu eröffnen. Nur ungehemmt schäumendes Leben verfällt auf tausend neue Formen, Improvisationen, erhält schöpferische Kraft, korrigiert selbst alle Fehlgriffe.«

Soziale Revolution, Befreiung und »geistige Umwälzung« sind für Luxemburg gerade nicht die Aufgabe von Intellektuellen oder einer Partei, sondern können nur das Werk der »degradierten Massen« selbst sein: »Die ganze Volksmasse muß daran teilnehmen. Sonst wird der Sozialismus vom grünen Tisch eines Dutzends Intellektueller dekretiert, oktroyiert.« Bereits Jahre zuvor, zu Anfang des Jahrhunderts, hatte Luxemburg die damalige »russische Sozialdemokratie« um Lenin bezüglich der Organisationsfragen scharf kritisiert. Dies betraf vor allem Lenins Elitevorstellungen und seine Theorie der Partei als einer einheitlich handelnden, nach straffem Zentralismus organisierten Vorhut. Dass ausgerechnet ein Kadertrupp von Berufsrevolutionären Russland aus den Angeln hebeln sollte, leuchtete Luxemburg schon damals nicht ein.

Genau in dieser Tradition muss ihre scharfe Kritik an der Praxis des ersten Revolutionsjahres gelesen werden: »Dekret, diktatorische Gewalt der Fabrikaufseher, drakonische Strafen, Schreckensherrschaft, das sind alles Mittel, die diese Wiedergeburt verhindern. Der einzige Weg zu dieser Wiedergeburt ist die Schule des öffentlichen Lebens selbst, uneingeschränkte breiteste Demokratie, öffentliche Meinung. Gerade die Schreckensherrschaft demoralisiert. Ohne allgemeine Wahlen, ungehemmte Preße- und Versammlungsfreiheit, freien Meinungskampf erstirbt das Leben in jeder öffentlichen Institution, wird zum Scheinleben, in der die Bürokratie allein das tätige Element bleibt.«

Dass die Maßnahmen der Bolschewiki aus der Not geboren und damit oft den »denkbar schwersten Bedingungen« geschuldet waren, betonte Luxemburg überdeutlich: »Jede sozialistische Partei, die heute in Rußland zur Macht gelangt, muß eine falsche Taktik befolgen, solange sie als ein Teil der internationalen proletarischen Armee vom Gros dieser Armee im Stiche gelassen wird.« Diese objektive Situation in Russland war allerdings nur die eine Seite des Problems. Was die Bolschewiki daraus machten – und vor allem, wie sie die aus der Not geborenen, oft barbarischen Maßnahmen verallgemeinerten und als schöpferische Weiterentwicklung des Marxismus verkauften – war etwas ganz anderes: »Das Gefährliche beginnt dort, wo sie aus der Not die Tugend machen, ihre von diesen fatalen Bedingungen aufgezwungene Taktik nunmehr theoretisch in allen Stücken fixieren und dem internationalen Proletariat als das Muster der sozialistischen Taktik zur Nachahmung empfehlen wollen.«

Nicht »kritiklose Bewunderung und eifrige Nachahmung« mahnt sie, sondern »eine kritische Sichtung der bisherigen Wege«. Doch genau diese kritische Auseinandersetzung mit der Oktoberrevolution und ihren Folgen fand in der kommunistischen Bewegung nicht statt. Vielmehr wurde die von den »fatalen Bedingungen aufgezwungene Taktik« der Bolschewiki als »Marxismus-Leninismus« kanonisiert und für allgemeingültig erklärt.

Was von Luxemburg bleibt

Der Umgang mit dem Erbe Rosa Luxemburgs in der kommunistischen Bewegung des 20. Jahrhunderts blieb paradox. Als Märtyrerin, die in der deutschen »Revolution« ermordet wurde, verehrte man sie. Als Theoretikerin dagegen wollte man ihr Werk am liebsten verschwinden lassen, was vor allem daran lag, dass ihre Vorstellungen von sozialistischer Demokratie und Freiheit weder mit der leninistischen Theorie, noch mit dem Alltag im Staatssozialismus vereinbar waren. Positiv hervorgehoben wurde lediglich ihre scharfe Ablehnung des Ersten Weltkriegs. In allen anderen Fragen galt, dass Lenin mit seiner Kritik an Luxemburg prinzipiell im Recht war. Diese Maxime wurde bei der »Bolschewisierung« der Kommunistischen Parteien international verbreitet. In der Kommunistischen Internationale wurden etwa »Luxemburgianertum« oder der »Luxemburgismus« konstruiert, welcher als »halbmenschewistisch« gebrandmarkt und als schwere Abweichung von der Generallinie behandelt wurde.

Dies galt auch und gerade in der von Rosa Luxemburg mitbegründeten KPD. Als nach dem Zweiten Weltkrieg die junge SED auf Kurs gebracht werden sollte, veröffentlichte der Parteiideologe Fred Oelßner 1951 eine »kritische biographische Skizze« über Rosa Luxemburg. Immerhin bezeichnete er sie einleitend als »scharfsinnige Theoretikerin und Schriftstellerin des Marxismus«. Davon abgesehen ließ er aber wenig Zweifel, worum es ihm mit seinem Buch ging: »Die kritische Überwindung der Fehler Rosa Luxemburgs«. Denn »groß waren auch ihre Irrtümer und Fehler, die die deutsche Arbeiterklasse auf falsche Bahnen lenkten«. Und auch Oelßner schilderte den »Luxemburgismus« als »ein ganzes System falscher Auffassungen«.

Das Schicksal von Luxemburgs Manuskript Zur russischen Revolution ist in diesem Zusammenhang besonders interessant. Die handschriftlichen Aufzeichnungen blieben nach ihrer grausamen Ermordung durch die deutsche Soldateska bei ihrem politischen Freund und Weggefährten Paul Levi, dem ersten offiziellen Vorsitzenden der KPD. Erst nachdem dieser 1921 aus der Partei ausgeschlossen wurde, ging er daran, das Manuskript zu veröffentlichen. In einem Vorwort, das er zum Jahresende 1921 schrieb, begründete er den Veröffentlichungszeitraum unter anderem damit, »dass die jetzige bolschewistische Politik von den schwersten Folgen für die Arbeiterbewegung Europas begleitet sein wird und alles getan werden muss, die Selbständigkeit der Kritik an den russischen Vorgängen zu fördern«. 

Dies wollte die KPD nicht auf sich sitzen lassen. Es war keine geringere als Clara Zetkin, die noch im selben Jahr ein ganzes Buch unter dem Titel Um Rosa Luxemburgs Stellung zur Russischen Revolution veröffentlichte, in dem sie die Behauptung konstruierte, Luxemburg habe ihre Meinung über die Taktik der Bolschewiki in der kurzen Zeit zwischen ihrer Haftentlassung und ihrer Ermordung geändert. Doch während Levi mit Luxemburg in diesem Zeitraum in täglichem Kontakt stand, hatte Zetkin sie zuletzt 1916 gesprochen. Und noch Ende 1918 schrieb Luxemburg: »Die proletarische Revolution bedarf für ihre Ziele keines Terrors, sie haßt und verabscheut den Menschenmord.« Es gibt damit wenig, was für Zetkins Behauptung spricht.

Was auch immer Rosa Luxemburg in den letzten Tagen ihres Lebens zur Russischen Revolution gedacht haben mag, der Umgang mit ihrem Manuskript im offiziellen Parteikommunismus bleibt so beschämend wie vielsagend. Während die fragmentarische Abschrift in der von Levi aufgearbeiteten Erstveröffentlichung kaum 50 Druckseiten einnahm, umfasste Zetkins Klarstellung ganze 220 Seiten. Zwar ist Luxemburgs Schrift in verschiedenen Übersetzungen und mehreren deutschen Ausgaben erschienen, eine Erstveröffentlichung auf russisch musste aber bis 1990 auf sich warten lassen. Eine polnische Ausgabe wurde zwar 1957 gedruckt, musste dann aber vernichtet werden und kam nie in die Buchläden. Bevor die Schrift nach 1968 von der Jugend- und Studentenbewegung entdeckt und in etlichen Raubkopien verbreitet wurde, erschienen in der BRD mehrere Ausgaben (Hamburg 1948, Hameln 1957 und Frankfurt am Main 1963). Erst 1974 gelang mit Band 4 der Gesammelten Werke im Dietz Verlag Berlin eine offizielle Erstveröffentlichung im Ostblock, natürlich aufgebläht mit einem riesigen lenintreuen Fußnotenapparat. Eine ernstzunehmende Auseinandersetzung mit ihrer Kritik fand nicht statt.

Die Vorstellung, einmal als Säulenheilige verehrt zu werden, wäre Rosa Luxemburg sicherlich zuwider gewesen und wird ihrer kritischen Denkarbeit kaum gerecht. Ihre theoretischen Schriften bestechen nicht nur durch ihre wortgewaltige Sprache, sondern vor allem durch ihre analytische Schärfe, ihre Dimension und Weitsichtigkeit – Eigenschaften und Fähigkeiten, die die politische Linke heute dringend braucht, wenn sie den allgegenwärtigen Krisen unserer Zeit etwas entgegensetzen will. Die Klimakrise, zunehmende soziale Verwerfungen und nicht zuletzt eine Pandemie, die direkte Folge des kapitalistischen Raubbaus an den Lebensgrundlagen der Menschen ist, machen überdeutlich, wie notwendig große, revolutionäre Veränderungen in den politischen und ökonomischen Strukturen unserer Gesellschaft geworden sind.

Das marxsche Theoriegebäude ist für eine solche umwälzende Praxis unentbehrlich. Die Doktrin des Marxismus-Leninismus hingegen, dieser Kathedermarxismus, ist leider nicht nur eine Karikatur des Originals, sondern noch immer das Erste, was viele Menschen mit dem Wort Sozialismus verbinden. Rosa Luxemburgs Zur russischen Revolution zeigt auf, wie sehr der Marxismus ursprünglich – als lebendige soziale Theorie und Praxis – alles andere war als eine kanonisierte Glaubenslehre. Die Auseinandersetzung mit diesen Ursprüngen und ihrem theoretischen Gehalt ist heute nötiger denn je. An Rosa Luxemburgs Schriften führt dabei kein Weg vorbei.


Christian Hofmann veröffentlichte 2020 gemeinsam mit Philip Broistedt »Goodbye Kapital« im PapyRossa-Verlag. Im Frühjahr 2022 erscheint von ihnen die Edition Linke Klassiker zum Thema »Planwirtschaft – Staatssozialismus, Arbeitszeitrechnung, Ökologie«.

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