OST NEW DEAL

Ost New Deal

  • Ines Schwerdtner
  • Ole Rauch

30 Jahre nach der Wende brauchen wir ein Wirtschafts­programm für den Osten, das seinen Namen verdient.

Odins Erben

  • Loren Balhorn

Auf den Äckern Ostdeutschlands leben Neofaschisten ihren Traum aus, Nachfahren einer arischen Herrenrasse zu sein. Was treibt sie an?

Ich als Ossi …

  • Ines Schwerdtner

Wir brauchen wirklich nicht noch mehr narzisstische Texte, die erzählen, wie es ist, ein Ossi zu sein.

Illustration:

Ein Monster des Marktes

  • Jedediah Britton-Purdy

Nach der Präsidentschaft Donald Trumps muss es darum gehen, die Demokratie aus dem Würgegriff des freien Marktes zu befreien.

Vom Feeling her ein ostdeutsches Gefühl

  • Martin Neise

Im Osten steckt bereits alles, was wir für linke Politik brauchen. Dafür müssen wir nur an tiefe Überzeugungen anknüpfen.

Green New Deal von unten

  • Hans Thie

Nach dem Industrie-Shutdown der Wendejahre erscheint jeder Strukturwandel als Bedrohung. Aber es ginge auch anders.

»Ich kenne Ostdeutsche, die nach Schweden ausgewandert sind und sagen, da wäre es so, wie man sich die DDR vorgestellt hatte.«

14.12.

  • Loren Balhorn

Interview mit Steffen Mau, Autor von »Lütten Klein: Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft«.

Illustration:

Energiekolonie Ost?

  • Alexander Brentler

Die Energiewende hat den Osten tiefgreifend verändert. Statt neue Schlüsselindustrien zu schaffen, entstanden unsichere und schlecht bezahlte Jobs. Doch noch ist nicht alles verloren.

In den 1980ern gebaut, galten die Plattenbauten am Kranzberg als Luxus.

14.12.

  • Ines Schwerdtner

Die Wende hinterließ einen Riss, der bis in die persönlichen Beziehungen hinein reichte. Eine Reportage.

Das Silicon Valley der DDR

  • Caspar Shaller

Robotron trat an, Computer auf Weltniveau zu produzieren. Doch anstatt die Planwirtschaft zu revolutionieren, wurde das Kombinat zum Ausdruck des Untergangs eines schlecht gesteuerten Systems.

Christa Luft in ihrem Wohnzimmer in Ostberlin.

Die Ministerin

  • Max Trecker

Im Gespräch mit Christa Luft, der letzten sozialistischen Wirtschaftsministerin Deutschlands.

Frühstückspause in der Produktionsgenossenschaft »Thomas Müntzer«

14.12.

  • Anne Zetsche

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzten deutsche Kommunisten eine radikale Umverteilung von Grund und Boden durch. Auch nach dem Scheitern der Bodenreform ist die Eigentumsfrage bis heute nicht gelöst.

Foto:

Die Homo-Wende

  • Lotte Thaa

In den 1980er Jahren blühte in der DDR trotz staatlicher Repressionen eine Bewegung von Schwulen, Lesben und Transmenschen auf. Mit der DDR wurde auch die Erinnerung an sie abgeräumt - um den Preis einer bis heute andauernden Entfremdung.

Rechte Dandys

  • Julian Göpffarth

Wer vom Faschismus spricht, darf vom Bildungsbürgertum nicht schweigen.

Die Wolfsmanagerin

  • Jorinde Schulz

Der Wolf ist zurück und schürt Ängste. Doch wovor genau? Ein Besuch in Brandenburg.

Nach Uwe Tellkamp lebt jedes Milieu auf einem Berg. Wie einsam.
 »Das Essen kommt aus der nahegelegenen Stahlgießerei, man bezahlt 85 Pfennig, 
es kostet 3 Mark 16. Auch das be­zahlt der Kultur- und 
Sozialfonds.«

Der Weg der Brötchen in den Sozialismus

  • Ronald M. Schernikau

Ronald M. Schernikau hatte drei Ziele: schwul sein, Schriftsteller sein, Kommunist sein. Erreicht hat er sie alle. Diese Reportage über die ostdeutschen Brötchen von 1986 zeigt so konkret wie humorvoll, mit welchen Problemen die DDR-Wirtschaft zu kämpfen hatte.

Illlustration:

14.12.

  • Nina Milanović

Aus der Zukunft

#4
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