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02. April 2026

»Dieser Krieg ist kein Befreiungsprojekt des kurdischen Volkes«

Seit Beginn des Irankriegs wird spekuliert, die Kurden könnten sich an der Seite der USA beteiligen. Rozherin Kamangar von der iranisch-kurdischen Partei PJAK erklärt im Interview, warum sie weder Teheran noch Washington folgen.

Das Rückzugsgebiet der PJAK sind die Kandil-Berge im irakisch-iranischen Grenzgebiet.

Das Rückzugsgebiet der PJAK sind die Kandil-Berge im irakisch-iranischen Grenzgebiet.

PJAK

Der Angriff der USA auf den Iran hat die Lage im gesamten Nahen Osten erneut stark verändert. Der kurdischen Minderheit im Iran kommt in der aktuellen Situation eine besondere Rolle zu. US-Präsident Trump rief sie dazu auf, an der Seite der USA gegen Teheran zu kämpfen. Die militärisch stärkste kurdische Partei im Iran, PJAK, eine Schwesterpartei der PKK, hat eine Zusammenarbeit mit den USA aber bisher ausgeschlossen. Andere Parteien reagieren ähnlich ablehnend. Insbesondere nach den jüngsten Erfahrungen in Syrien, wo Washington seine Unterstützung für die kurdische Autonomie zurückzog, ist das Misstrauen der Kurdinnen und Kurden gegenüber den USA groß.

In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu großen Protesten gegen das iranische Regime. Erst im Januar wurden diese von den Sicherheitskräften gewaltsam niedergeschlagen, wobei Tausende Menschen ums Leben kamen. Ein ähnliches Vorgehen zeigte Teheran bereits nach den Protesten der Frau-Leben-Freiheit-Bewegung, die sich 2022 nach dem Tod von Jina Amini aus der Provinz Kurdistan in weite Teile des Landes ausbreitete.

Rozherin Kamangar ist Leiterin des Kommunikationsausschusses der Koordination der Gemeinschaft der freien Frauen Ostkurdistans (KJAR) und führendes Mitglied der PJAK. Im Gespräch mit Jacobin spricht sie über die Rolle der Kurdinnen und Kurden im aktuellen Konflikt und warum sie einen »dritten Weg« jenseits von USA und Teheran anstreben.

Hat der Krieg die Regierung und ihre repressive Struktur in Teheran gestärkt oder hat er im Gegenteil die Protestbewegungen geschwächt – insbesondere die Fortführung der Frau-Leben-Freiheit-Bewegung?

Sicherlich befindet sich die Islamische Republik in einer sehr schwachen Position. Die iranische Regierung, die jahrelang darauf bestand, den Kriegsschauplatz über ihre Grenzen hinaus auszuweiten, verbrennt nun selbst im Feuer des Krieges. Obwohl der Konflikt zwischen zwei hegemonialen Mächten derzeit äußerst sichtbar und präsent ist, ist eine sehr wichtige Frage, die im Getümmel der Kriege zwischen Staaten in den Hintergrund gerät, der Krieg der Nationalstaaten – insbesondere der Islamischen Republik – gegen ihre eigene Gesellschaft. Die Islamische Republik hat jahrelang auf verschiedene Weise nicht nur die Forderungen des Volkes zurückgewiesen, sondern auch jede abweichende oder oppositionelle Stimme unterdrückt.

Sie betrachtet die Verteidigung von unserer Identität und Existenz als Ketzerei und reagiert darauf mit Hinrichtungen. Die Gesellschaft im Iran und in Rojhelat (Ostkurdistan) ist seit langem geprägt von Aufständen und Protesten gegen das Regime und erhebt sich immer wieder als Reaktion auf dessen fehlgeleitete und ungerechte Politik. Die Revolution unter dem Motto »Frau, Leben, Freiheit« war mehr als nur ein einfacher Aufstand; sie zielte auf die ideologischen Grundlagen des Regimes ab und bot gleichzeitig eine eigene Alternative auf.

Diese Revolution, begleitet von einem Wandel in der Denkweise und Perspektive, dauert bis heute in verschiedenen Formen an und hat zur Schwächung des Regimes beigetragen, da die Zahl der kritischen Stimmen in der Gesellschaft täglich wächst. Durch die Frau, Leben, Freiheit-Revolution ist das Bewusstsein der Gesellschaft – insbesondere unter Frauen und Jugendlichen – deutlich geworden, da die Menschen nun besser verstehen, wo und wie sie aktiv werden müssen.

»Die Islamische Republik hat jahrelang auf verschiedene Weise nicht nur die Forderungen des Volkes zurückgewiesen, sondern auch jede abweichende oder oppositionelle Stimme unterdrückt.«

Gleichzeitig sehen wir, wenn wir die Geschichte von Regierungen betrachten, dass sie, wann immer sie unter Druck geraten, auf Unterdrückung der Gesellschaft zurückgreifen, und die iranische Regierung ist da keine Ausnahme. Das Regime sieht sich derzeit mit mehreren Krisen konfrontiert: Einerseits steht es im Konflikt mit dem globalen System und im Wettbewerb um Interessen, andererseits verliert es viele seiner Positionen in den Ländern des Nahen Ostens und Volksbewegungen gegen das Regime breiten sich aus – zu diesen Entwicklungen hat es selbst beigetragen.

Kurz gesagt kann man sagen, dass es unter den gegenwärtigen Kriegsbedingungen die Islamische Republik ist, die geschwächt wurde, nicht die Volksbewegungen – insbesondere die Frau, Leben, Freiheit-Revolution.

Was ist die Position der Kurdinnen und Kurden zu den aktuellen Entwicklungen im Iran und welche Rolle könnten sie spielen?

Diese Frage ist aus mehreren Perspektiven wichtig. Heute sind viele Augen auf die Rolle, die Handlungen und die Haltung der Kurdinnen und Kurden gerichtet – einerseits das globale System, andererseits die Islamische Republik und, am wichtigsten, verschiedene Nationen sowohl im Nahen Osten als auch innerhalb Irans. Während der Frau-Leben-Freiheit-Revolution wurde der Slogan »Kurdistan ist das Auge und das Licht Irans« auf den Straßen weit verbreitet skandiert. Warum, glauben Sie, ist das so? Was hat dazu geführt, dass die Kurdinnen zu einer Inspirationsquelle geworden sind und die Erwartungen an sie gestiegen sind, eine noch führendere Rolle zu übernehmen? Es ist zweifellos das Ergebnis jahrelanger Kämpfe, organisierter politischer und sozialer Aktivitäten, der führenden Rolle der Frauen und der Einheit des kurdischen Volkes.

»Weder das globale System noch die Nationalstaaten der Region können die organisierte Macht des kurdischen Volkes ignorieren.«

Die Kämpfe und Aktivitäten der Kurdinnen und Kurden in verschiedenen Teilen Kurdistans hatten eine positive und konstruktive Wirkung auf freiheitsliebende Menschen und flößten gleichzeitig den autoritären Kräften noch mehr Angst ein. Weder das globale System noch die Nationalstaaten der Region können die organisierte Macht des kurdischen Volkes ignorieren. Es ist auch wichtig anzumerken, dass das Projekt, das Kurdinnen und Kurden in den letzten Jahren unter dem Konzept der »demokratischen Nation« entwickelt haben, ein mögliches Heilmittel für die tiefen Wunden darstellt, die dem Nahen Osten durch jahrelange Kriege zugefügt wurden.

Einige westliche Medien haben Berichte über kurdische bewaffnete Gruppen veröffentlicht und behauptet, dass diese finanzielle oder militärische Unterstützung von den USA erhalten. Sind diese Berichte zutreffend?

Die Kurdinnen und Kurden sind nicht nur ein Faktor, sondern sind nun zu einem sehr wichtigen Akteur geworden, der eine bedeutende Rolle spielt, und ihre Position hat einen starken Einfluss auf die gegenwärtige Situation. Daher ist es nachvollziehbar, dass verschiedene Seiten versuchen, Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Sowohl das globale System als auch die Islamische Republik haben ihre eigenen Interpretationen der kurdischen Position, aber was am wichtigsten ist, ist, wie das kurdische Volk sich selbst definiert.

Die Kurdinnen und Kurden haben deutlich gezeigt, dass sie im Einklang mit ihren eigenen Zielen voranschreiten. Angeführt von der PJAK sprechen sie von einem »dritten Weg« – das heißt, sie verlassen sich auf die Handlungsfähigkeit ihrer Gesellschaft und den Willen des kurdischen Volkes, die gegenwärtigen Bedingungen zu ändern und ein demokratisches System aufzubauen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Nationen. Wenn wir das letzte Jahr betrachten, hat sich der Konflikt zwischen der Islamischen Republik, den USA und Israel verschärft, aber es gab keine Anzeichen von Demokratie oder Freiheit für die Völker. Daher repräsentiert der derzeitige Krieg kein nationales Befreiungsprojekt, insbesondere nicht des kurdischen Volkes.

»Die politische Geographie Irans ist ein Mosaik verschiedener Völker, und die Einheit dieser Nationen stellt die zentralistische Denkweise der Islamischen Republik direkt in Frage.«

Kurdinnen und Kurden bestehen weiterhin auf Demokratisierung. Andererseits erodiert die politische Struktur der Islamischen Republik und befindet sich im Niedergang. Kriege erzeugen oft Krisen, dessen sind sich die Menschen in Kurdistan bewusster denn je. Sie versuchen, diese Krise als Chance zu nutzen, um einen Weg zur Verwirklichung ihrer Ziele und Forderungen zu ebnen. Wie Sie erwähnten, haben viele Medien über militärische Unterstützung der USA für kurdische Kräfte, insbesondere PJAK, gesprochen. Aber basierend auf dem, was ich über PJAK weiß, sind solche Behauptungen nichts weiter als Propaganda.

Im Februar haben sich zentrale kurdische Oppositionsparteien im Iran zu einer Allianz gegen das Regime zusammengeschlossen. Welche Rolle kann Ihrer Ansicht nach die Einheit und Solidarität unter den kurdischen Parteien in Rojhelat (Ostkurdistan) bei der Gestaltung der zukünftigen regionalen Entwicklungen spielen? Und wie könnte sich diese Einheit auf die Beziehungen zu kurdischen Parteien im Irak, in Syrien und in der Türkei auswirken?

Ich möchte Ihre Frage mit einem Beispiel beantworten. Die jüngsten Äußerungen des derzeitigen iranischen Präsidenten Massud Peseschkian bezüglich des Volkes von Kurdistan und der kurdischen Parteien erinnerten mich an das bekannte Sprichwort: teile und herrsche. Einerseits drückt er seine Wertschätzung für das kurdische Volk aus, andererseits bedroht er die kurdischen Parteien in Ostkurdistan. Dies erinnert an Khomeinis Aussage: »Wir bekämpfen den Unglauben, nicht die Kurden.« Wie Sie sehen, sind viele Jahre vergangen, und dennoch übt die Islamische Republik weiterhin Spaltung und Unterdrückung auf die kurdische Gesellschaft aus. Dies macht die Bedeutung der Einheit unter den kurdischen Parteien in einer so sensiblen Situation noch deutlicher. Die politische Geographie Irans ist ein Mosaik verschiedener Völker, und die Einheit dieser Nationen stellt die zentralistische Denkweise der Islamischen Republik direkt in Frage.

In diesem Zusammenhang haben die organisierten Kämpfe des kurdischen Volkes in Ostkurdistan noch größere Besorgnis innerhalb der iranischen Regierung hervorgerufen. Seit der Gründung von KJAR (der Freien Frauen Gesellschaft Ostkurdistans) und PJAK (der Partei für ein Freies Leben in Kurdistan) stehen Themen wie die Freiheit der Frauen, nationale Einheit und der Aufbau von Beziehungen zu anderen Völkern für ein friedliches Zusammenleben im Mittelpunkt, und es wurden praktische Schritte in diese Richtung unternommen. In den Jahren 2017 und 2018 wurden außerdem Erklärungen veröffentlicht, die sich an verschiedene Gruppen, Organisationen und Parteien in Ostkurdistan und Iran richteten und eben diese Ziele betonten.

»Wir glauben, dass kurdische Frauen in verschiedenen Teilen Kurdistans nicht länger Opfer eines patriarchalen und männerdominierten Systems bleiben werden. Stattdessen werden sie ihre Identität und Errungenschaften gegen jede Form von Angriff verteidigen.«

Daher kann man sagen, dass sowohl nationale als auch transnationale Einheit Teil unseres Handlungsrahmens waren und sind. Die Bildung einer solchen Koalition hat heute die Moral des kurdischen Volkes gestärkt und wurde von verschiedenen Nationen begrüßt. Obwohl jede Partei ihr eigenes Programm und ihre eigene Strategie hat, war die Bildung eines gemeinsamen Bündnisses in diesem kritischen Moment eine Notwendigkeit für die kurdische Gesellschaft, da sie gemeinsame Ziele hervorhebt.

Die Mission und Aufgaben dieser Koalition sind daher sehr wichtig, und es wurden bereits wichtige Schritte unternommen: der Aufbau diplomatischer Beziehungen, die darauf basieren, auf die Forderungen der Menschen in Ostkurdistan und Iran zu reagieren, die Schaffung defensiver Mechanismen, die Gewährleistung der aktiven Beteiligung und Führung von Frauen und die Einbeziehung von zivilgesellschaftlichen Aktivistinnen und sozialen Bewegungen in das Bündnis. Je mehr sich diese Koalition über die Parteigrenzen hinaus ausweitet und breitere Teile der freiheitsliebenden kurdischen Gesellschaft umfasst, desto näher kann sie der Verwirklichung der Freiheit kommen.

Donald Trump hat wiederholt erklärt, dass »die Karte Irans sich ändern wird«. Können diese Äußerungen als Hinweis auf eine mögliche Zersplitterung Irans interpretiert werden? Für wie real halten Sie eine solche Bedrohung? Was ist in diesem Zusammenhang die Position und Antwort von PJAK auf diese Entwicklungen?

In den letzten Jahrzehnten hat die Islamische Republik eine Politik der Ausweitung von Konflikten über ihre Grenzen hinaus verfolgt, so sehr, dass sie durch ihre Stellvertreterkräfte Teile des Nahen Ostens in Kriegsgebiete verwandelt hat. Gleichzeitig hat das globale System seine eigenen Pläne bezüglich der Veränderungen in der Struktur der Nationalstaaten. Daher ist es wahrscheinlich, dass sowohl die USA als auch Israel diesen Krieg fortsetzen werden, bis sie ihre Ziele erreicht haben. Die Straße von Hormus ist nicht mehr nur eine Seeroute; sie ist zu einer lebenswichtigen Arterie der globalen Wirtschaft geworden.

Gleichzeitig werden Diskussionen über Veränderungen innerhalb des politischen Systems Irans immer lauter. In Wirklichkeit wurde die Islamische Republik geschwächt und ist zu einem Ziel in den Agenden der USA und Israels geworden. Gegenwärtig steht die Islamische Republik unter erheblichem Druck. Einerseits zehrt die Fortsetzung des Krieges ihre militärischen und wirtschaftlichen Kapazitäten auf, andererseits signalisieren Verhandlungen und diplomatische Bemühungen mit den Vereinigten Staaten und Israel eine weitere Schwächung und mögliche Unterwerfung. Während Länder wie das Vereinigte Königreich ihre Unterstützung für die USA bekunden, betonen andere wie die Türkei die Nichteinmischung in den Iran.Zusammengenommen ist klar, dass der derzeitige Konflikt regionaler Natur ist und sich möglicherweise auf mehrere Staaten ausweiten könnte.

Mit welchen Zielen wurde die ostkurdische Frauenbewegung KJAR gegründet und welche Programme und Strategien verfolgt sie, um die Position und Rechte der Frauen im Iran und in Ostkurdistan voranzubringen?

KJAR agiert und kämpft basierend auf dem Paradigma von Ökologie, Demokratie und Frauenbefreiung. Im Laufe der Jahre hat sie sowohl versucht, sich innerhalb Ostkurdistans zu organisieren, als auch Verbindungen zu Frauen verschiedener Nationen aufzubauen.

KJAR glaubt, dass Frauen die stärkste und mächtigste Kraft gegen das patriarchale System sind. Während all dieser Jahre haben wir geglaubt – und glauben weiterhin –, dass die Frage der Frauenfreiheit sowohl transnational als auch jenseits von Parteilinien ist. Dies wurde während der Frau-Leben-Freiheit-Revolution deutlich, bei der sich sowohl Frauen als auch Männer im Kampf für die Frauenbefreiung zusammenschlossen.

In dieser Hinsicht wurden viele Schritte unternommen: Bereitstellung von Bildung zur Sensibilisierung für die Bedeutung der Einheit der Frauen bei der Erlangung von Freiheit und der Etablierung von Demokratie; Arbeit an der Schaffung von Plattformen sowohl auf nationaler als auch transnationaler Ebene im Iran und in Afghanistan; Entwicklung von Mechanismen der Selbstverteidigung zum Schutz von Frauen; und Aufbau diplomatischer Beziehungen mit freiheitsorientierten Organisationen und Bewegungen im Iran, im Nahen Osten und in Europa.

»Persönlichkeiten wie Zeynab Jalalian, Varisheh Moradi, Pakhshan Azizi und viele andere wurden zur Stimme aller Frauen im Iran; jetzt ist es unsere Verantwortung, ihre Stimme zu sein.«

Wir glauben, dass kurdische Frauen in verschiedenen Teilen Kurdistans nicht länger Opfer eines patriarchalen und männerdominierten Systems bleiben werden. Stattdessen werden sie ihre Identität und Errungenschaften gegen jede Form von Angriff verteidigen. In einer so sensiblen Situation können Frauen nicht nur sich selbst schützen, sondern auch ihre Gesellschaft. Daher sind Organisation, die Stärkung der nationalen Einheit und der Ausbau transnationaler Beziehungen unerlässlich, um Freiheit zu erlangen. Abschließend sollte betont werden, dass inmitten des Krieges – wo Staaten Krisen schaffen – es die Gesellschaft im Iran ist, die die Zukunft gestalten kann.

Aus diesem Grund sind Organisation, Solidarität und Einheit der Stimme wichtiger denn je. Die Menschen werden nicht in die Vergangenheit zurückkehren. Ich möchte auch auf die Situation der politischen Gefangenen hinweisen, die unter diesen Bedingungen noch größeren Bedrohungen ausgesetzt sind. Persönlichkeiten wie Zeynab Jalalian, Varisheh Moradi, Pakhshan Azizi und viele andere Frauen haben für Demokratie und Freiheit für Frauen und die Gesellschaft gearbeitet. Heute gibt es nur sehr wenige Informationen über ihre Situation, und sie sind Zensur und Repression ausgesetzt. Sie wurden zur Stimme aller Frauen im Iran; jetzt ist es unsere Verantwortung, ihre Stimme zu sein.

Rozherin Kamangar ist Leiterin des Kommunikationsausschusses der Koordination der Gemeinschaft der freien Frauen Ostkurdistans (KJAR).