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#14 Die Roten Zwanziger

Die neue JACOBIN-Ausgabe über das Wendejahr 1923.

Aus dem Inhalt

Was, wenn die Geschichte einen anderen Abzweig genommen hätte, nicht in die Barbarei, sondern in den Umbau des Deutschen Reiches hin zu einer sozialen Republik?

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Während Deutschland 1923 nach rechts abdriftet, bilden in Sachsen SPD und KPD eine progressive Regierung. Sie wollen die Demokratie ausbauen – aber dann kommt die Reichswehr.

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Die Millennial Left auf der Couch – ein Essay von Anton Jäger.

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Die Hoffnung der Weltrevolution ruhte einst auf Bulgarien. Maria Todorova erzählt, wie das kam.

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Nachdem die Revolution in Deutschland fehlschlug, hätte es ehrliche Aufarbeitung gebraucht. Stattdessen suchte die kommunistische Führung nach Sündenböcken.

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Georg Lukács fragt in seinem Klassiker »Geschichte und Klassenbewusstsein« nach der richtigen politischen Organisationsform – und zeichnet einen Weg zwischen individualistischer Unverbindlichkeit und starrer Parteidisziplin.

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Im Sommer 1923 griffen Arbeiterinnen und Arbeiter im Erzgebirge und im Vogtland unter dem Druck der Inflation zu unkonventionellen Methoden.

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Warum die Hyperinflation bis heute falsch verstanden wird – und was linke Regierungen daraus lernen können.

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Großbritanniens öffentliches Gesundheitssystem NHS ist in der Bevölkerung beliebt, aber nicht bei neoliberalen Politikern – ein Artikel von Grace Blakeley.

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