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#16 Vereinigte Märkte von Europa

Aus dem Traum vom sozialen Europa ist eine Union der Gauner und Discounter geworden. Gibt es einen anderen Weg als zurück?

Aus dem Inhalt

Niemand hat bislang einen guten Weg gefunden, wie man in einem EU-Mitgliedsstaat politisch gegen die Märkte ankommt.

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Wirtschaftskrise, Investitionsstau, Rechtsruck – dass all das auf die EU zukommen würde, hat Gregor Gysi schon vor 25 Jahren vorhergesagt. Nur hörte ihm damals niemand zu.

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Wolfgang Streeck über die Unerreichbarkeit eines europäischen Bundesstaats und die Unhaltbarkeit des ewigen Zwischenstands.

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Die EU, wie wir sie heute kennen, ist erst nach der Niederlage des Sozialen Europa entstanden, erzählt Aurélie Dianara im Essay.

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Yanis Varoufakis spricht über die griechische Atombombe, chinesisches Cloud-Kapital und Ursula von der Leyen in Den Haag.

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Während EU-Beitrittsgespräche mit der Ukraine laufen, machen sich Wirtschaftseliten und Gewerkschaften jeweils eigene Vorstellungen von der Zukunft des Landes.

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Der Brexit gilt als reaktionär, die EU als progressiv. Doch so einfach ist das nicht.

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Die EU ginge auch anders: dänische Renten, estnische Vorschulen und französische Spitzensteuersätze für alle.

Schon in den 1960ern spielten Künstler mit dem Gedanken, dass die sozialistische Kunst der Zukunft mit – oder gar von – Computern gemacht werden könnte.

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Ken Loach spricht anlässlich seines mutmaßlich letzten Films über die politische Sprengkraft des Kinos.

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Gaza war nicht immer synonym mit Elend und Zerstörung. Palästinensische Geflüchtete erinnern sich an einen Ort des blühenden Lebens.

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