Zum Inhalt springen

#18 Im Namen der Demokratie

Politiker inszenieren sich in Wahlkämpfen und auf der Weltbühne als Hüter der Demokratie. Doch eigentlich stehen sie für ein System ein, das nur so viel Mitbestimmung zulässt, wie die Superreichen verkraften können.

Aus dem Inhalt

Unsere Politiker verteidigen die etablierte Mischung von Demokratie und Oligarchie – sowohl gegen antidemokratische als auch gegen allzu demokratische Tendenzen.

Lesen

Die Länder des Globalen Südens gehen in der Geopolitik zunehmend eigene Wege. Aber das ist nur eine Seite des Wandels. Ein Interview mit Peter Mertens.

Lesen

Bei Kürzungspolitik geht es nicht wirklich um Haushaltsdisziplin. Der Essay von Clara Mattei und Aditya Singh.

Lesen

»Meine Hauptkritik ist, dass wir nicht auf der Straße sind, dass es kaum noch Dialog gibt.«

Lesen

Wieso der Liberalismus seine neue politische Heimat im sozialistischen Lager finden könnte.

Lesen

Für Rechtsaußen-Parteien in Europa ist der EU-Austritt kein Thema mehr. Stattdessen setzen sie auf Übernahme.

Lesen

Ein neuer kalter Krieg oder gar ein dritter Weltkrieg ist nicht vorprogrammiert.

Lesen

In die Rolle des Revisionisten, der die Herrschaft der USA stürzen will, möchte sich China nicht drängen lassen.

Lesen

Rassismus ist ein Grund, aus dem Arbeiter in den USA Donald Trump wählen. Aber das ist nicht die ganze Geschichte.

Lesen

Die Linke schwankt zwischen manischem Optimismus und lähmender Depression. Wie findet sie da wieder heraus?

Lesen

Auf der Art Basel treffen sich die Reichsten der Reichen. Stefan Artmann hat für sie gearbeitet.

Lesen

Jetzt gedruckt lesen

Abonniere Jacobin und erhalte die aktuelle Ausgabe mit wunderschön illustrierten Seiten voller Essays, Interviews und Analysen

Zum Abo