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#20/21 Zurück zum Fortschritt

Rechte Clowns und liberale Eliten begraben gerade die letzte Hoffnung auf Fortschritt. Im 20. Jahrhundert beflügelte sie die Menschen, in eine bessere Zukunft aufzubrechen. In unserer Jubiläumsausgabe bringen wir den Fortschritt zurück ins 21. Jahrhundert.

Aus dem Inhalt

»Fortschritt bedeutet die Beseitigung von unnötigem menschlichem Leid, das durch materielle Knappheit, Ungleichheit und die Machtlosigkeit der arbeitenden Menschen verursacht wird.«

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Clara Mattei, Expertin für die Geschichte von Austerität und Faschismus, spricht über Javier Mileis Kettensäge, Aufrüstung an der Schuldenbremse vorbei und Alternativen zur Kürzungspolitik.

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In ihrem historischen Essay plädieren Ralph Miliband und Marcel Liebman für einen revolutionären Reformismus.

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Ines Schwerdtner war früher Chefredakteurin dieses Magazins – bis sie inmitten der Krise der Linken in die Partei ging.

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Seit über fünf Jahren gibt es Jacobin auf Deutsch. Manche lieben uns, andere hassen uns, aber sie werden uns nicht mehr los.

Die Migrationspolitik bekämpft nicht Migration, sondern die Rechte migrierter Menschen – zur Freude des Kapitals, das mit prekärer Arbeitskraft versorgt wird. 

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Die historischen Faschisten wollten die Demokratie zerstören. Die heutigen Faschisten sind da pragmatischer, meinen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey.

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Die Mietenbewegung hat in den letzten Jahren viele Fortschritte gemacht. Was kommt als Nächstes?

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Keine Gesellschaft ist ohne Revolution dem Sozialismus so nahe gekommen wie Schweden. Am Ende reichte es nicht. Doch immerhin war das Land für eine Weile das wohl lebenswerteste auf der Erde.

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Ohne die gesellschaftliche Macht und das technische Know-how der Arbeiterschaft wird es keine Transformation geben.

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Trumps Autoritarismus ist in Wahrheit kein Bruch mit der US-Geschichte, sondern uramerikanisch.

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Gaza liegt in Schutt und Asche, aber die deutsche Regierung weigert sich weiterhin, über den Genozidverdacht gegenüber Israel auch nur ernsthaft nachzudenken.

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