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#23 Liebe

Sie ist die Bedingung eines erfüllten Lebens. Doch im Kapitalismus wird sie von allen Seiten untergraben. Unsere Winterausgabe ist dem wärmsten aller Gefühle gewidmet: der Liebe.

Aus dem Inhalt

Der Weg in eine bessere, in eine freiere Gesellschaft beginnt da, wo wir nicht um jede Minute ringen müssen, um den Menschen gerecht zu werden, die uns das Wichtigste sind.

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Helene Klaar, Österreichs bekannteste Scheidungsanwältin und linke Sozialdemokratin, spricht über Besitzverhältnisse in der Ehe und warum sich Feministinnen wieder die 30-Stunden-Woche auf die Fahne schreiben sollten.

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Kristen R. Ghodsee ergründet in ihrem Essay, warum Liebe nie ganz zur Ware werden kann.

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Immer mehr Menschen bleiben ungewollt kinderlos. Die Bevölkerungsforscherin Anna Rotkirch spricht darüber, welcher Kulturwandel nötig wäre, um etwas daran zu ändern.

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Catherine Liu geht der Geschichte der Liebe zwischen Hof und App nach.

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Chatbots, die sich als romantische Partner anbieten, sind mehr als ein Cash Grab von KI-Unternehmen. Es geht darum, mehr und mehr Menschen emotional abhängig zu machen.

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Friedrich Merz scheint nicht mal für eine neoliberale Vision zu brennen. Sebastian Hotz alias »El Hotzo« fragt sich, wie man einen derart langweiligen Gegner nur aushalten soll.

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Bei Donald Trump weiß man nie, ob er nach einem Plan handelt oder nicht.

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Der Neo-Western »Eddington« zeichnet die Corona-Jahre als den Zenit einer Kultur, in der selbstgerechte Posen die Gesellschaft beschäftigen, während materielle Fragen unpolitisch geklärt werden.

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Pornostar-Affären und offene Homosexualität: Einige einflussreiche Rechte passen kaum ins konservative Bild. 

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In der Reportage besucht Magdalena Berger geistliche und weltliche Wohnrebellen.

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