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#25 Antifaschismus

Die AfD steht vor der Macht – allen Kampagnen »gegen rechts« zum Trotz. Wenn das nicht der Anfang vom Ende sein soll, muss der Antifaschismus neue Wege einschlagen. Unsere aktuelle Ausgabe macht den ersten Schritt.

Aus dem Inhalt

Carolin Amlinger, Richard Seymour, Eva von Redecker und Dylan Riley⁩ diskutieren im Jacobin-Gruppenchat, ob sich gerade die Geschichte wiederholt.

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Der Kulturkampf-Antifaschismus ist gescheitert. Was kann ihn ersetzen?

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Ekke Spiegel hat die Baseballschlägerjahre hautnah miterlebt, ist heute Busfahrer und will demnächst für Die Linke ins Berliner Abgeordnetenhaus. Im Interview spricht er über seinen politischen Werdegang und die hohen persönlichen Kosten der antifaschistischen Militanz.

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Im September wählt Sachsen-Anhalt zwischen einer AfD-Alleinregierung und einer Anti-AfD-Allparteienkoalition ohne Vision. Der Wahlausgang könnte auch die Bundesrepublik umsortieren.

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Die Kampagnenorganisation Campact sammelt Millionen, um damit Wahlkampf gegen die AfD zu machen. Der Plan könnte aufgehen. Doch demokratisch ist das nicht.

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Nur wenige machen sich die Mühe, die Online-Taktiken der Alt-Right zu studieren und für linke Zwecke anzueignen. Der Künstler Joshua Citarella ist die Ausnahme. Im Interview spricht er über Kunstwelten, Internet-Subkulturen und die Meme-Pipeline.

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Faschismus und Liberalismus gelten als absolute Gegensätze. Doch die Laufbahnen ordoliberaler Ökonomen im Nationalsozialismus zeichnen ein anderes Bild.

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Er bekämpfte den Faschismus erst im italienisch besetzten Äthiopien, dann als Partisan in Italien selbst und schließlich als Teil der alliierten Streitkräfte in Deutschland: Die Geschichte von Abdisa Aaga ist einzigartig und zugleich beispielhaft.

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Der DDR-Antifaschismus wird oft als marxistisch-dogmatisches Symboltheater zur Selbstrechtfertigung dargestellt. Enthält er trotzdem Lehren für heute?

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Sozialabbau macht mehr als nur das Leben schwerer. Die Verdrängung aus sozialen Sicherungssystemen in die private Vorsorge soll die Basis für kollektives politisches Bewusstsein auflösen.

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Der ökonomische Mainstream behauptet, der Kapitalismus beruhe auf Konkurrenz. Doch heute ist an die Stelle des Wettbewerbs das Errichten privater Imperien getreten – und wir alle zahlen den Preis dafür.

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In Bangladesch, Pakistan und Indien steigen die Temperaturen seit April regelmäßig über 40 Grad. Die Hitze fordert unzählige Todesopfer – insbesondere unter Arbeitern im informellen Sektor.

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Widerstand gegen Unterdrückung beginnt damit, dass Menschen ihre eigenen Erfahrungen kritisch reflektieren. Was geschieht mit solchen Kämpfen, wenn wir unsere Urteilskraft an KI-Systeme auslagern?

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Am Sozialismus wird gebaut – auf einem Desktop ganz in deiner Nähe.

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