Die Psychologie des Neoliberalismus
Warum Krisen unsere Rettung sein sollen. Die Jacobin Talks Folge mit Stefanie Graefe.
Warum Krisen unsere Rettung sein sollen. Die Jacobin Talks Folge mit Stefanie Graefe.
Der Filmemacher Oliver Stone hat mit »JFK Revisited« eine neue Dokumentation vorgelegt. Im JACOBIN-Interview erzählt er, warum er überzeugt ist, dass der US-Sicherheitsapparat John F. Kennedy ermordet hat – und nicht ein Einzeltäter.
Der sozialistische Journalist John Reed erlebte die Russische Revolution aus erster Hand. Basierend auf seinen Beobachtungen drehte Warren Beatty das Filmepos »Reds« – ein unterschätzter Klassiker, der revolutionäre Politik in all ihren Facetten erstrahlen lässt.
Schriftarten sind politisch und das Produkt von Ideologie. JACOBIN reitet im Schweinsgalopp durch die Geschichte der Lateinischen Schrift.
Für perspektivlose junge Männer stellt die Anime-Kultur einen Zufluchtsort dar. Kawaii-Girls bestärken eine neue Form der Frauenfeindlichkeit.
Mark Fishers hellsichtiger Essay über den toxischen Umgang unter Linken.
Am 22. November 2013 veröffentlichte die britische Website The North Star einen Essay des Kulturtheoretikers Mark Fisher unter dem Titel »Exiting the Vampire Castle«.
Mark Zuckerberg behauptet, sein »Metaversum« wird physische und virtuelle Welten miteinander verschmelzen. Tatsächlich erweitert Meta unsere Realität nicht. Es monetarisiert sie nur.
Der Skandal um Julian Reichelt hat den Machtmissbrauch bei der Bild-Zeitung offenbart. Dieses Streben nach Macht zeigt sich nicht nur in der rückständigen Unternehmenskultur, sondern auch in der Expansionsoffensive von Springer-Chef Mathias Döpfner.
Eine Kamerafrau kommt während der Dreharbeiten durch den Schuss einer Waffe ums Leben. Das liegt nicht nur daran, dass Alec Baldwin versehentlich den Abzug drückte – sondern vor allem an den Arbeitsbedingungen beim Film.
Hauptsache Klicks: Trackingtools drängen Journalisten dazu, möglichst profitable Inhalte zu produzieren. Das verschlechtert die Arbeitsbedingungen in der Branche und beschleunigt den Verfall unabhängiger Berichterstattung.
Die Kulturindustrie bringt immer mehr Reboots und Remakes auf den Markt, die mit der Sehnsucht nach besseren Zeiten großes Geschäft machen. Diese Nostalgie ist zutiefst reaktionär. Denn sie verstellt den Blick auf jene Zukunft, die wir so dringend aufbauen müssen.