»Unser Ziel war es, für linke Projekte nützlich zu sein«
Aufgrund anhaltender ökonomischer Schwierigkeiten muss das Wiener Tagebuch seinen Betrieb einstellen. Im Gespräch erklärt Chefredakteur Benjamin Opratko, was das über die Zukunft linker Publizistik in Österreich verrät: nichts Gutes.