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»Ich mache keine Wahlprogramme, sondern Rap-Songs«

Dahabflex rappt über Widerstand statt über Drogen und Markenklamotten. Im Interview spricht er über seine Politisierung, die Kontroverse um seinen Auftritt bei der Berliner Linken und die Musikindustrie.

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»Ich mache keine Wahlprogramme, sondern Rap-Songs«
Nachdem er seinen Song »Stop the Genocide« auf einer Veranstaltung der Berliner Linkspartei performte, wurde Dahabflex zum Mittelpunkt einer medialen Kampagne. Foto: createdby.jass

Dahabflex geriet zuletzt nach einem Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner Linken in den Fokus der Medien. Der Frankfurter Rapper und erklärte Kommunist, der bisher vor allem durch seine viralen Instagram-Videos aufgefallen war, wurde über Nacht zum Symbol einer medial aufgeladenen Moralpanik über angeblichen »linken Antisemitismus«, die die Kampagne gegen Die Linke in Berlin nach der gewonnenen Abgeordnetenhauswahl wenige Wochen später bereits vorausahnen ließ.