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Wer hat den Intellekt versteckt?

Ein Essay über Wissen und Können in der gegenwärtigen Klassengesellschaft.

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Wer hat den Intellekt versteckt?
»Positives Wissen« ist heute statistisches Datengetreide in den Silos von Big Data, und über Zweckbestimmungen wird dabei kaum geredet, das wäre schließlich »nicht objektiv«.Illustration: Andy King

The fight to win andChange the mind of ManAgainst the corruption of centuriesOf feudal-bourgeois, capitalist ideasThe fusion of courage and clarityOf polemic against misleaders— Claudia Jonesamerikanisch-britische Kommunistin afro-karibischer Herkunft 

 

Eins: Künstliches Blut und natürliche Bäume

Menschen finden viel heraus und können deshalb einiges. Ihre Köpfe sind fähig zur Kritik am Vorhandenen. Wenn sie entdecken, dass das Leben Wasser braucht, beten sie dieses Wasser nicht einfach an, sondern erkennen auch seine Mängel: Es ist unter anderem schlecht geeignet, Gase zu speichern. So erschaffen Menschen neues, »poröses« Wasser mittels maßgeschneiderter löchriger Nanokristalle. Die neuen Poren im Wasser können dann Sauerstoff und Kohlendioxid in Mengen aufnehmen, bei denen gewöhnliches Wasser versagen müsste. Das ist potenziell nützlich für die Energiewirtschaft oder für die Medizin, möglicherweise wird aus Wasser damit sogar ein Ersatzstoff für Blut.