Arthur Rosenberg: Deutschlands vergessener Marxist
Arthur Rosenberg war ein brillanter Zeithistoriker und kommunistischer Politiker. Er verfasste die erste komparative Studie des Faschismus – die heute kaum jemand kennt.
Texte, um die großen theoretischen Fragen unserer Ideengeschichte und Gegenwart zu verstehen.
Arthur Rosenberg war ein brillanter Zeithistoriker und kommunistischer Politiker. Er verfasste die erste komparative Studie des Faschismus – die heute kaum jemand kennt.
Der Philosoph G. A. Cohen hat den Marxismus genauso kritisch hinterfragt, wie jede andere Ideologie auch. Wer wissen will, wie ein undogmatischer, aber analytisch präziser Marxismus aussieht, sollte seine Bücher lesen.
Andrej Platonow schrieb empathisch wie kein anderer über die Höhen der Revolution, die Tiefen des Stalinismus und den Traum einer ökosozialistischen Zukunft.
In den 1990er und 2000er Jahren legten Technokraten die politische Auseinandersetzung lahm. Heute ist die Gesellschaft wieder extrem politisiert – aber kaum politisch organisiert. Darum geht es in der Folge von Jacobin Talks.
Konservative verwenden seit 200 Jahren dieselben Tricks, um Linke zu entmutigen und so Fortschritt zu verhindern.
Am 3. Februar 1932 wurde der marxistische Kulturtheoretiker Stuart Hall geboren. Sein undogmatisches Denken über Rassismus, Klasse und Identität bleibt bis heute wegweisend.
Das neue Buch von David Wengrow und dem verstorbenen David Graeber widerlegt fatalistische Vorstellungen der frühen Geschichte der Menschheit. Es ist eine brillante Verteidigung unserer Fähigkeit, die Welt selbst zu gestalten.
In den 1990er und 2000er Jahren legten Technokraten die politische Auseinandersetzung lahm. Heute ist die Gesellschaft wieder extrem politisiert – aber kaum politisch organisiert.
Axel Honneth wirft dem Marxismus vor, eine rein ökonomische Vorstellung von menschlicher Befreiung zu haben. Das ist falsch. Vielmehr hat Honneth ein einseitiges Verständnis von sozialen Konflikten.
Am 8. Januar 1922 erschien Rosa Luxemburgs Kritik an den Bolschewiki. Der Parteikommunismus hat sie dafür an den Rand gedrängt.
Fritz Sternberg stand zwischen westlichem und Parteimarxismus. Genau das macht seine Schriften noch heute interessant.
Leo Kofler kennt heute kaum jemand. Doch sein Werk ist so originell wie aktuell. Als früher Kritiker der Frankfurter Schule erkannte er: Eine Linke, die die arbeitende Mehrheit entfremdet, ist machtlos.