Donald Trumps ebenso fehlgeleiteter wie unnötiger Krieg gegen den Iran beschäftigt uns schon fast das gesamte Jahr 2026. Seine Auswirkungen auf die globalen Lieferketten verschärfen sich weiter. Die meisten Schlagzeilen konzentrieren sich dabei auf die sehr reale Bedrohung für die globalen Energiesysteme. Schließlich ist die Straße von Hormus eine wichtige Öl-Transitroute. Weniger diskutiert, aber ebenso gravierend ist derweil das Risiko, das dieser Krieg für die weltweite Nahrungsmittelversorgung darstellt.
Regional ist nicht die Rettung
Eine Zukunft, in der regionale Kleinbauern uns mit ökologischen Lebensmitteln versorgen, scheint idyllisch, könnte aber die Weltbevölkerung nicht ernähren. Agroindustrie und internationale Lieferketten sind nicht verzichtbar – aber sozialisierbar.
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