Es braucht einen sofortigen Waffenstillstand im Gazastreifen
In Gaza sind mittlerweile Tausende Menschen gestorben. Der Krieg gegen die Hamas ist längst zu einem Krieg gegen die palästinensische Zivilbevölkerung mutiert. Er muss enden.
In Gaza sind mittlerweile Tausende Menschen gestorben. Der Krieg gegen die Hamas ist längst zu einem Krieg gegen die palästinensische Zivilbevölkerung mutiert. Er muss enden.
Wie kein anderer hat Julian Assange die Doppelmoral der »westlichen Wertegemeinschaft« verdeutlicht. Bei keinem anderen Fall herrscht auf politischer und medialer Ebene ein so lautes Schweigen.
Der Terror der Hamas hat auch die israelische Linke schwer getroffen und in tiefe Trauer versetzt. Der Historiker Gil Shohat berichtet im Interview von den Tagen nach den Angriffen und kritisiert die brutale Bombardierung Gazas.
Das politische Projekt der europäischen Rechten ist ein rassistischer Festungskapitalismus. Den Preis für das Fortbestehen des Kapitalismus sollen die Geflüchteten an Europas Außengrenzen mit ihrem Leben bezahlen.
In Finnland hat eine rechte Regierung, der auch die rechtsextremen »Die Finnen« angehören, einen massiven Angriff auf die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter und den Sozialstaat gestartet. Doch die Gewerkschaften schlagen zurück.
Das Wahlergebnis in der Slowakei wurde medial als ein Sieg des »prorussischen Kandidaten« Robert Fico dargestellt. Die Linke sollte jedoch verstehen, dass es bei dieser Wahl nicht ausschließlich um das Thema Ukrainekrieg ging.
Auf dem Parteitag der britischen Labour Party bringen sich Konzernlobbyisten in Stellung, um die Politik einer künftigen Regierung mitzugestalten. Der Parteivorsitzende Keir Starmer präsentiert die Partei als kompetente Alternative für Kapitalinteressen.
Immer mehr Staaten verkaufen ihre Staatsbürgerschaften und die damit einhergehenden Privilegien. Der lukrative Handel mit sogenannten »goldenen Pässen« zeigt eine weitere dunkle Seite der kapitalistischen Globalisierung, die die Menschen nach ihrer Staatsbürgerschaft bewertet.
Die Rechtsstaats-Rhetorik in Deutschland und der EU wird immer unglaubwürdiger: Die Abschottungspolitik hindert jetzt schon Geflüchtete daran, ihre Rechte überhaupt in Anspruch zu nehmen. Und neuere Reformvorschläge drohen, sie ganz aufzuheben.
Aserbaidschan hat mit seiner jüngsten Militäroffensive in Bergkarabach Hunderte von Menschen getötet und unzählige Armenierinnen und Armenier vertrieben. Doch seine Expansionspläne sind damit nicht am Ende.
Lange Zeit haben multinationale Energiekonzerne in der kolumbianischen Guajira-Wüste Ressourcen abgebaut, ohne die indigene Bevölkerung an den Gewinnen zu beteiligen. Eine neue Initiative von Präsident Gustavo Petro soll das nun ändern.
Der Vergrößerung des BRICS-Bündnisses schlägt aus dem Westen Entrüstung entgegen. Noch gibt es aber keinen Grund, sich um die US-geführte Weltordnung zu sorgen. Genauso wenig sollten wir uns aber vor einer multipolaren Weltordnung fürchten.