Die Hegemonie der USA ist nicht vorüber
Experten sprechen oft und gerne vom Ende der »unipolaren Welt«. Doch das US-amerikanische Wirtschaftsimperium wird bleiben.
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Experten sprechen oft und gerne vom Ende der »unipolaren Welt«. Doch das US-amerikanische Wirtschaftsimperium wird bleiben.
Empathie und Mitgefühl waren die Werte, die Neuseelands Ex-Premierministerin Jacinda Ardern als Grundpfeiler ihrer Karriere bezeichnete. In der Politik ihrer Regierung hat sich das nicht niedergeschlagen.
Macrons Rentenreform wird dazu führen, dass mehr Franzosen sterben, bevor sie überhaupt eine Rente bekommen. Die französischen Gewerkschaften setzen alles daran, um das zu verhindern.
Wie könnte es für die Bewegung in Iran weitergehen? JACOBIN sprach mit dem iranischen Soziologen und Sozialisten Nima Tootkaboni über den Charakter der Bewegung und welche Unterstützung von außen hilfreich ist und welche nicht.
Acht Milliarden für die Anteilseigner, kein Groschen für die Beschäftigten: Der Warnstreik der Post-Angestellten hat begonnen. Warum ihre Forderungen nicht nur notwendig, sondern ein gemeinsames Klasseninteresse von uns allen sind.
Gesundheit, Pflege und Wohnen sind das Fundament einer guten Altersvorsorge. Doch durch die von der FDP beworbene Aktienrente werden genau diese Bereiche als Renditeobjekt ausgeschlachtet.
Stress, durchgetaktete Arbeitstage, Ausbeutung: Was das Uhrenhandwerk mit der industriellen Arbeitsteilung und dem Widerstand dagegen zu tun hat, davon erzählt der bildstarke Film »Unruh«.
Die Orbán-Regierung in Ungarn und die Meloni-Regierung in Italien vertreten einen europäischen Neoliberalismus – und keine Alternative dazu.
Russische Trollfabriken, so ein geläufiges Argument, haben den Sieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl von 2016 entscheidend begünstigt. Eine neue Studie der New York University widerlegt diese Erzählung.
Die landesweiten Proteste in Peru dauern bereits vier Wochen an. Die ländliche Bevölkerung demonstriert nicht nur für die Freilassung von Pedro Castillo, sie fordert Neuwahlen und eine neue Verfassung.
In den anti-kolonialen Befreiungskämpfen des 20. Jahrhunderts ging es vor allem um nationale Unabhängigkeit? Die Politikwissenschaftlerin <b>Adom Getachew</b> argumentiert, dass sie ein weitaus ambitionierteres Ziel anstrebten: eine wirklich egalitäre Weltordnung.
Mexikos Präsident ist mit dem Versprechen massiver Umverteilung an die Macht gekommen. Er hat die Lithiumvorkommen seines Landes verstaatlicht und den Mindestlohn um 20 Prozent angehoben. Doch diese Erfolge müssen gegen Machtstrukturen in Staat und Medien verteidigt werden.