#22 Die Partei, die wir brauchen
Parteien sind wieder in – auch unter Linken. Aber durch massenhaft Parteieintritte allein entsteht keine tragfähige sozialistische Organisation. Wie die Partei, die wir heute brauchen, aussehen könnte, skizzieren wir in unserer neuen Ausgabe.
Aus dem Inhalt


Vivek Chibber über Sinn und Zweck einer linken Partei.
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Nils Kumkar schreibt in seinem Essay über richtige und falsche Polarisierung.
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Es gibt keinen Weg zurück zur Organisationskultur des 20. Jahrhunderts. Die Politik der Sozialen Netzwerke hat sich als Sackgasse erwiesen. Aber vielleicht ist da ein Mittelweg.
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Nina Scholz beurteilt die Risiken und Chancen eines links geführten Berliner Senats.
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Will die Linke eine Klassenpartei werden, muss sie sich in der Arbeitswelt verankern. Ein Vorschlag, wie linke Betriebsarbeit aussehen könnte.
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Die KPÖ widmet sich dem Aufbau in der Breite, um für zukünftige Herausforderungen gewappnet zu sein.
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Astrid Zimmermann geht unbequemen Fragen über die Gewalt gegen Frauen nach.
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Die europäischen Eliten fürchten die multipolare Ordnung weit mehr, als es die amerikanischen tun. Denn die USA bleiben Großmacht. Aber welche Rolle spielt die EU dann noch in der Welt?
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2026 stehen in Brasilien Präsidentschaftswahlen an. Die Linke ist auf der Suche nach einem charismatischen Nachfolger für Lula da Silva.
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Kurdwin Ayub macht Filme über Migration und Feminismus, die Klischees aufbrechen. Im Interview spricht sie darüber, warum man mit Mitleid niemanden ermächtigen kann.
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