Bei der Protestveranstaltung »We Shall Not Be Moved« am 21. September in New York hielt US-Senator Bernie Sanders eine Rede, in der er das schwindelerregende Kriegsbudget der USA in Höhe von einer Billion Dollar kritisierte. Die massiven Ausgaben und die Rüstungsindustrie beraubten die Gesellschaft eines besseren Lebens. Dies sei kein rein US-amerikanisches, sondern ein globales Problem. Deshalb, so Sanders weiter, sollten Progressive sich gegen Donald Trumps Krieg im Iran, Israels Genozid in Gaza und den Stellvertreterkrieg der Vereinigten Arabischen Emirate im Sudan stellen. Und aus demselben Grund »müssen wir uns zusammenschließen und mit Basisaktivisten in Russland zusammenarbeiten, um Putins katastrophalen Krieg in der Ukraine zu beenden«, betonte er.
Der Westen lässt russische Oppositionelle im Stich
Wladimir Putin hat den Krieg in der Ukraine auch genutzt, um die russische Zivilgesellschaft zu zerschlagen. Indirekte Unterstützung gab es von westlichen Politikern, deren chauvinistische Äußerungen dazu beitragen, die Macht des Alleinherrschers zu festigen.
Veröffentlicht:
Zuletzt aktualisiert: