Zwischen dem 18. und 20. September haben die Russinnen und Russen eine neue Staatsduma sowie diverse regionale Parlamente und Gouverneure gewählt. Laut der Zentralen Wahlkommission lag die Wahlbeteiligung bei 59,8 Prozent. Das waren rund 8 Prozentpunkte mehr als 2021.
Wahlen in Russland bieten heute noch weniger Optionen als zuvor
Wladimir Putins System setzte lange auf ein möglichst apathisches Wahlvolk. Bei den jüngsten Wahlen wurde ein anderer Ansatz verfolgt: Die Bevölkerung soll mobilisiert werden, um Unterstützung für eine weitere Zentralisierung der Macht zu inszenieren.
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