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Die verbindende Partei ist Geschichte. Was kommt danach?

Jahrelang versuchte Die Linke unterschiedliche lohnarbeitende Gruppen im Rahmen einer »verbindenden Partei« zusammenzubringen. Doch die Verbindung zu großen Teilen der Arbeiterklasse blieb aus. Eine neue Strategie, die die gemeinsamen Klasseninteressen ins Zentrum rückt, soll das ändern.

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Die verbindende Partei ist Geschichte. Was kommt danach?
Bernd Riexinger und Katja Kipping, die 2012 den Parteivorsitz übernahmen, wollten Die Linke stabilisieren. Dafür setzten sie unter anderem auf das Konzept der »verbindenden Partei«. Bild: Metodi Popow