Zum Inhalt springen

Wie sich die Vergesellschaftung in Berlin finanzieren lässt

Die Vergesellschaftungsbewegung hat jahrelang für ihre Forderung gekämpft. Nun streiten Ökonomen über ihre Finanzierung und Umsetzung. Die Gutachtenschlacht 2.0 zeigt: Vergesellschaftung ist keine Utopie mehr, sondern eine konkrete politische Option.

Veröffentlicht:
Ines Schwerdtner, Luigi Pantisiano, Kerstin Wolter und Elif Eralp von der Linken
Die Linke hat die Vergesellschaftungsfrage zur roten Linie gemacht. Bild: IMAGO / Christian Ender

Es gibt sie noch, die guten Neuigkeiten: Die ganze Republik diskutiert aktuell nicht über die nächste Asylrechtsverschärfung, sondern über die Vergesellschaftung von Vonovia und Co.