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Berlin

Ferat Koçak, Ines Schwerdtner, Kerstin Wolter und Elif Eralp jubeln über das Ergebnis für Die Linke bei der Berlin-Wahl 2026.

Deutschland, endlich populistisch?

CDU und SPD haben gestern die schlechtesten Ergebnisse ihrer Geschichte eingefahren, die Mitte pfeift aus dem letzten Loch. Man kann das betrauern – oder endlich als Chance begreifen, ihr mit einer starken linken Alternative entgegenzutreten.

Elif Eralp von der Linkspartei

Regierungsbeteiligung hat bessere Kritiker verdient

Kurz vor der Berlin-Wahl formiert sich eine kleine innerparteiliche Opposition gegen eine Regierungsbeteiligung der Linken. Sie hat keine Lösung anzubieten – und doch legt sie den Finger in eine offene Wunde: Der Partei fehlt ein Plan dafür, politischen Wandel zu schaffen.

Berlin: Keine Regierung ohne Enteignung

Berlin: Keine Regierung ohne Enteignung

Die Berliner Linke hat gute Chancen, bei der Abgeordnetenhauswahl stärkste Kraft zu werden. Um aus dem Wahlergebnis eine erfolgreiche linke Regierung zu machen, muss die Partei die Vergesellschaftung der großen Wohnkonzerne zur Bedingung machen.

Warum auch die FDP enteignen wollen sollte

Warum auch die FDP enteignen wollen sollte

Die Berliner FDP sagt nein zur Enteignung von Immobilienkonzernen. Landeseigene Wohnungen würde sie aber günstig an die Bewohner verkaufen. Wäre sie konsequent liberal, müsste sie dasselbe auch für Mieter von Deutsche Wohnen und Co. fordern.

Steffen Krach ist nur ein Symptom

Steffen Krach ist nur ein Symptom

Die Absage des Berliner SPD-Spitzenkandidaten an die Wohnungs­vergesellschaftung sorgt zurecht für Unmut. Doch das eigentliche Problem liegt tiefer: Schon seit Jahren fehlt Grünen, Sozialdemokraten und sogar Linken der Mut zum wohnungspolitischen Aufbruch.