Rosa Luxemburg zur Russischen Revolution
Am 8. Januar 1922 erschien Rosa Luxemburgs Kritik an den Bolschewiki. Der Parteikommunismus hat sie dafür an den Rand gedrängt.
Texte zur Geschichte von Macht, Widerstand und gesellschaftlicher Veränderung.
Am 8. Januar 1922 erschien Rosa Luxemburgs Kritik an den Bolschewiki. Der Parteikommunismus hat sie dafür an den Rand gedrängt.
Fritz Sternberg stand zwischen westlichem und Parteimarxismus. Genau das macht seine Schriften noch heute interessant.
Die Todesumstände des Rappers Biggie Smalls sind nie geklärt worden. Die leitenden Kriminalbeamten der Strafverfolgung in LA wissen möglicherweise mehr, als sie bislang zugegeben haben.
Vor seiner Verhaftung durch die Faschisten beschreibt Antonio Gramsci 1916, warum Neujahr auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.
Die Mutter von Tupac Shakur kämpfte im Prozess gegen die Black Panther Party um ihr Leben. Schwanger vertrat sie sich selbst und gewann.
Der Filmemacher Oliver Stone hat mit »JFK Revisited« eine neue Dokumentation vorgelegt. Im JACOBIN-Interview erzählt er, warum er überzeugt ist, dass der US-Sicherheitsapparat John F. Kennedy ermordet hat – und nicht ein Einzeltäter.
Die Atlantik-Brücke ist kaum bekannt. Dabei hat die Organisation den außenpolitischen Kurs Deutschlands während des Kalten Krieges immens beeinflußt. JACOBIN hat mit der Historikerin Anne Zetsche über ihr Wirken bis heute gesprochen.
Volksentscheide über Enteignungen sind kein neues Phänomen, wie ein weitgehend vergessenes Beispiel aus dem Jahr 1926 zeigt: Über 14 Millionen Menschen stimmten damals für eine Enteignung der Fürstenreichtümer.
Als »Mutter Courage des Ostens« setzte sie sich unermüdlich gegen die marktradikale Schocktherapie ein: Vor zwanzig Jahren starb mit Regine Hildebrandt die vielleicht letzte große Sozialdemokratin unserer Zeit.
Einige Künstler waren für die NS-Propaganda so zentral, dass Hitler sie vom Fronteinsatz freistellte. In der Nachkriegszeit setzten viele von ihnen ihre Karrieren fort – etwa bei der »documenta«, die Westdeutschland eine neue kulturelle Identität geben sollte.
Gustav Noske war ein kriegsbegeisterter Konterrevolutionär, der sich selbst stolz als »Bluthund« bezeichnete. Sein größter Fan? Robert Habeck.
Neben den wesentlich bekannteren Jusos gibt es noch eine weitere sozialdemokratische Jugendorganisation: Die Falken, die seit über 100 Jahren auf die Selbstorganisierung junger Menschen setzen.