Die Beschäftigten von Teigwaren Riesa sagen »Genug ist Genug«
Die Beschäftigten der Teigwaren Riesa streiken seit vier Wochen. Es geht um 2 Euro mehr Lohn, doch eigentlich um viel mehr.
Texte über Arbeit, Kapital, Konzerne und Krisen. Und darüber, wie die Wirtschaft demokratisch gestaltet werden kann.
Die Beschäftigten der Teigwaren Riesa streiken seit vier Wochen. Es geht um 2 Euro mehr Lohn, doch eigentlich um viel mehr.
Sogar die sogenannten Wirtschaftsweisen – Gralshüter des Neoliberalismus – empfehlen der Bundesregierung höhere Steuern für Reiche. Doch der Finanzminister mauert.
Der Bericht der Gaskommission steht – und die Gaspreisbremse weist nach wie vor Lücken auf. Viele davon hat die Ampel selbst zu verantworten.
Die Vermögensabgabe ist alternativlos.
Die britische Wirtschaft ist auf dem Abstieg. Und Liz Truss tut alles, damit das auch so bleibt. Ihre Wirtschaftspolitik hat nicht nur das Pfund abstürzen lassen, sie wird die breite Bevölkerung noch weiter verarmen lassen.
Die erste Rally der Kampagne »Genug ist Genug« hat gezeigt: Der Herbst wird heiß.
Die Privathaushalte werden bei der Gaspreisbremse nicht ausreichend entlastet. Das ist kein Zufall, sondern politisch gewollt.
Die Inflation hat die 10-Prozent-Marke geknackt. Wenn wir nicht in eine Insolvenz- und Armutswelle schlittern wollen, brauchen wir jetzt eine großangelegte Investitionsoffensive. Die Gaspreisbremse zeigt: das Geld ist da.
Warum die Preiskrise auch eine ökologische Krise ist – und wie wir beides durch öffentliche Versorgungssysteme bekämpfen können.
Die EU rückt ein kleines bisschen vom Dogma der Sparpolitik ab. Um die Energiekrise und die Inflation wirksam zu bekämpfen, reicht das nicht.
Die explodierenden Energiepreise stürzen viele in die Armut. Deswegen gehört die Energieproduktion in die öffentliche Hand – das ist besser für uns und besser fürs Klima.
Während die Preise ungebremst steigen, begnügen sich Europas Regierungen mit halbherzigen Maßnahmen. Es ist Zeit, die Inflation nachhaltig zu bewältigen.