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In Nolans »Odyssee« verfällt die westliche Zivilisation der Barbarei

Rechte Kulturkämpfer sehen in Christopher Nolans »Odyssee« den Untergang des Abendlandes. Und sie liegen damit nicht ganz falsch – denn der Film handelt davon, wie der Westen von seinen verdrängten Untaten eingeholt wird.

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In Nolans »Odyssee« verfällt die westliche Zivilisation der Barbarei
Matt Damon als an den Schiffsmast gefesselter Odysseus. IMAGO / Landmark Media

Ein Film von Starregisseur Christopher Nolan, noch dazu mit so fulminantem Stoff wie Homers Odyssee, hatte von vornherein genug Potenzial, Schlagzeilen zu machen. Angefeuert wurde der Hype in den vergangenen Wochen aber nicht zuletzt, weil die amerikanische Rechte mit Elon Musk an vorderster Front in dem Blockbuster ihr neuestes Objekt des Kulturkampfes gefunden hat. 

Unter dem Vorwand der historischen Authentizität wird gegen das Auftreten Schwarzer Schauspielerinnen und Schauspieler gehetzt. Liberale halten mit den üblichen Argumenten der Repräsentation dagegen, Historiker betonen, dass es sich ohnehin um eine immer schon fiktive Vorlage handelt und deshalb der Anspruch der historischen Korrektheit schlichtweg fehlgehen muss.      

In ihrem Furor gegen die Infragestellung weißer Vorherrschaft im Film verschleiert der rechte Kulturkampf jedoch den zentralen Punkt und legt ihn zugleich offen. Der Film dreht sich in gewissem Sinne nämlich genau darum: Um den Untergang westlicher Hegemonie und den verzweifelten Versuch seiner gewaltvollen Verteidigung.      

Der Preis des Heldentums

Wie auch die historische Vorlage entwickelt Nolan die Geschichte der Irrfahrten des Odysseus zunächst in Form von Rückblenden. Die Nymphe Calypso beherbergt den Helden der trojanischen Kriege an einem einsamen Strand und macht ihn die Traumata des Krieges mit dem Genuss von Lotusblüten vergessen. Er will jedoch heimkehren und versucht sich also an das Geschehene und an seine Herkunft zu erinnern. Als König von Ithaka verließ er vor etlichen Jahren seine beschauliche Heimat, um unter Agamemnon gegen Troja in den Krieg zu ziehen. Ein angesichts der Befestigung der Stadt aussichtsloser Belagerungskrieg, der sich über ein Jahrzehnt hinzieht und der erst mit der List des trojanischen Pferdes, die Odysseus ersinnt, gewonnen werden kann. 

Die Heimfahrt gestaltet sich jedoch mehr als schwierig. Da Odysseus und seine Männer das eine Auge des mythischen Kyklopen blenden und dieser sich nun an seinen Vater Poseidon, dem Gott des Meeres wendet, übt der Gott Rache an ihnen und lässt sie weit abkommen von ihrem nautischen Heimweg. So müssen Odysseus und seine Mannschaft, die ihm nun nicht mehr ganz so wohlgesonnen ist, zahlreiche Abenteuer bestehen und treten dabei von Insel zu Insel mythischen Gestalten entgegen, denen sie nur entkommen, weil sie Odysseus zwar mit List, aber auch mit der Bereitschaft, seine Männer zu opfern, nach Hause führt. Der Film zeigt, wie sie den verführerisch singenden Sirenen, einem scheinbar unentrinnbarem Meeresstrudel, menschenfressenden Monstern, kampflustigen Riesen und der Hexe Circe entkommen, die die Männer in Schweine verwandelt. Zu allem Überfluss muss sich Odysseus im Hades, der Unterwelt, auch noch den Geistern seiner geopferten Kameraden stellen. 

»Nolan zeigt einen Anti-Helden, der sich angesichts der zurückschlagenden Gewalten der Natur selbst nur retten kann, indem er andere wortwörtlich über Bord des Bootes gehen lässt.«

Parallel dazu entwickelt der Film, ebenso wie Homer, einen zweiten Handlungsstrang in der Heimat des Helden, wo seine Frau Penelope umworben von Freiern auf seine Heimkehr wartet. Ihr Sohn Telemachos versucht die Freier loszuwerden und Informationen über den Verbleib des verschollenen Vaters zu erhalten. Die Befürchtungen vor einem Angriff eines noch unbekannten Seevolkes bilden den Hintergrund einer sich zuspitzenden Eskalation des Konflikts mit den Freiern, denn ein verteidigungsfähiges Ithaka braucht einen starken Mann an der Seite der Königin. So bewegen sich beide Handlungsstränge bis zur Rückkehr des Odysseus spannungsgeladen aufeinander zu – immer wieder durchbrochen von den Rückblenden auf die Schrecken des trojanischen Krieges und die finale Schlacht nach der erfolgreichen Öffnung der Tore von innen durch Odysseus und seine Männer, die dem hölzernen Pferd entstiegen. 

Im Mittelpunkt der Neuerzählung steht der Preis, den Odysseus für den Triumph seiner List zu zahlen hat, den Triumph der menschlichen Vernunft über die nicht-menschliche Natur, die ihm in Gestalt der mythologischen Figuren und Götter gegenübertritt. Nolan entscheidet sich gegen eine klassische Heldenerzählung. Wir sehen Odysseus gleich von Beginn als gebrochenen, traumatisierten Mann, der nur noch mit der Droge, die Calypso ihm verabreicht, die schmerzhaften Erinnerungen an die eigenen Gräueltaten aushalten kann. Dieses Trauma des Kriegsversehrten steht ganz im Zentrum der Erzählstruktur, ist ihr Ausgangspunkt. 

Die Rückkehr des Verdrängten

Aber nicht nur an sich selbst musste Odysseus einen furchtbaren Preis entrichten, sondern vor allem seine Männer mussten mit ihrem Leben für seine Listen bezahlen: Bei jedem neuerlichen Abenteuer werden sie geopfert, damit sich Odysseus vor der Rache der Götter retten kann. Mit diesem Abwälzen der Kosten seiner Gewitztheit wird Odysseus besonders deutlich im Hades konfrontiert, wo er vor den Geistern jener Soldaten flüchten muss, die er auf seiner Irrfahrt nicht ehrenhaft bestattet hat. Die Geschichte wird hier geradezu gegen den Strich gebürstet, wenn der Film anklagend fragt, wer die Spesen zahlte für die großen Triumphe der großen Männer. 

Dieses Motiv ist auch die zentrale These von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer, die in ihrer Dialektik der Aufklärung die Odyssee als erste abendländische Erzählung über den Sieg des autonomen Subjektes über die beherrschte Natur interpretieren: »Furchtbares hat die Menschheit sich antun müssen, bis das Selbst, der identische, zweckgerichtete, männliche Charakter des  Menschen geschaffen war, und etwas davon wird noch in jeder Kindheit wiederholt.« Dieses Thema spielt Nolan voll und ganz aus, wenn er seine Neuerzählung um das Trauma des Odysseus zentriert. Die Zurichtung verbleibt jedoch auch bei Adorno und Horkheimer nicht nur beim eigenen Subjekt, sondern die Unterwerfung der Natur durch die bürgerliche Vernunft ist immer auch die Unterwerfung anderer Menschen. 

»Das gefürchtete Seevolk, das mit ungekannten Gewalttaten und Plünderungen von sich reden macht, sind Odysseus und seine Gefährten, die Armeen des Agamemnon vor Troja selbst.«

Zeitgemäß und hochaktuell ist die Thematik der Naturbeherrschung auch und gerade, weil wir in einer Gegenwart leben, in der die verdrängten Kosten der jahrhundertelangen Unterwerfung und Ausbeutung der Natur in Gestalt der Klimakatastrophe wiederkehren. Diese Folgen werden auch in den Zentren des globalen Wohlstandes und damit auch in Hollywood immer sichtbarer und schwer zu verleugnen. Mit jedem Versuch, die Natur mit Rationalität und Industrialisierung zu beherrschen, verstrickt sich der Mensch noch stärker in den Naturzwang. Es ist sicherlich kein Zufall, dass Nolan einen Anti-Helden zeigt, der sich angesichts der zurückschlagenden Gewalten der Natur selbst nur retten kann, indem er andere wortwörtlich über Bord des Bootes gehen lässt. 

Das vom männlich-bürgerlichen Subjekt Abgespaltene kehrt jedoch in Nolans Interpretation nicht nur in Form der Naturgewalten zurück. Auch Circe, die Hexe, muss als Repräsentation der rächenden Frau, als Vertreterin der feministischen Bewegungen der Gegenwart gelten. Sie nutzt die reproduktive Macht, die ihr die patriarchale Arbeitsteilung in die Hände gelegt hat, und setzt Odysseus’ Männern ein Mahl vor, von dem sie nicht mehr ablassen können und immer weiter essen. Mit cineastischer Eindrücklichkeit wird hier die Abhängigkeit der vermeintlich autonomen Männer vorgeführt, die sich gegen die Verwandlung in Schweine durch Circe schon gar nicht mehr zur Wehr setzen können. 

Troja ist Gaza

Das immer wiederkehrende Zentrum des Filmes aber bilden die Zerstörung von Troja und die Gewaltexzesse an seiner Bevölkerung. Odysseus ist von Gewissensbissen geplagt, hat doch seine List mit dem hölzernen Pferd, dass die Trojaner selbst in ihre Stadt schleppten, das Massaker erst möglich gemacht. Die Schlüsselszene des Films bildet dabei Odysseus’ Erkenntnis bei seiner Rückkehr nach Ithaka: Das gefürchtete Seevolk, das mit ungekannten Gewalttaten und Plünderungen von sich reden macht, sind Odysseus und seine Gefährten, die Armeen des Agamemnon vor Troja selbst. Odysseus erkennt, dass seine Zivilisation zugrunde geht, denn nach dem Bruch aller zivilisatorischen Regeln bei der Zerstörung von Troja gibt es kein Zurück mehr. Die Zivilisierten selbst sind zu Barbaren geworden.

Damit verweist der Film mehr als eindeutig auf die völlige Demaskierung aller westlichen und zivilisatorischen Werte in der Gegenwart. Troja ist Gaza. Die griechische Zivilisation, die der Barbarei verfällt, ist der liberale Westen. Auch hier finden wir ein zentrales Motiv der Dialektik der Aufklärung wieder, das der Soziologe Zygmunt Bauman aufgriff und mit Blick auf die Bürokratie des Holocaust weiterdachte: Die zweckrationale Vernunft, die List des Odysseus mit dem trojanischen Pferd, macht den Abstieg in die Barbarei erst möglich. Mit der Technisierung des Krieges, dem exorbitanten Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Zielidentifikation, muss auch der Genozid an den Palästinensern als Ergebnis solcher zweckrationalen Vernunft und ihrer Technik der Unterwerfung gelten. 

»Die Gefahr der Verrohung wächst im Herzen der Zivilisation heran und kehrt von ihren Rändern, wo sie sich permanent artikuliert, auch wieder dahin zurück.«

Ein weiterer bekannter Einwand von Adorno und Horkheimer kommt in den Sinn. Genau wie die griechische Zivilisation selbst das Seevolk ist, so kann auch der Faschismus nicht als das Gegenstück des liberalen Denkens und der bürgerlichen Demokratien verstanden werden. Die liberale Gesellschaft selbst bringt den Faschismus hervor. 

In der aktuellen Debatte um Faschisierung hat vor allem die Soziologin Vanessa Thompson immer wieder darauf verwiesen, dass der Faschismus nicht nur von der Frankfurter Schule, sondern auch in der Schwarzen Radikalen Theorie nicht angesehen wird als ein der liberalen Demokratie äußeres Projekt, sondern aus ihr hervorgeht. Es dreht sich, wie in Nolans Odyssee, darum, dass der Bruch mit der Menschlichkeit im Außen immer auch zurückkehrt ins Innere. Der wohl berühmteste Einwurf dazu kam 1950 von Aime Cesaire, der den Faschismus in Europa als einen »choc en retour« (oft als »imperialer Bumerang« übersetzt) analysierte: also eine Rückkehr der kolonialen Gewalt ins Zentrum.

Der Film spricht hier mit der Figur des Seevolkes also eine Warnung aus: Der Faschismus kommt nicht von außen und muss auch nicht im außen bekämpft werden – wie es sich die europäischen Eliten der Mitte gerne imaginieren, wenn sie das Engagement von NATO und EU in der Ukraine zum antifaschistischen Kampf gegen Putin stilisieren. Sondern die Gefahr der Verrohung wächst im Herzen der Zivilisation heran und kehrt von ihren Rändern, wo sie sich permanent artikuliert, auch wieder dahin zurück. In Deutschland zum Beispiel brauchte es für die Unterstützung eines Genozids, die Ausweitung von Repressionen gegen antigenozidale Protestbewegungen und die damit einhergehende rassistische Hetze und staatliche Gewalt in Form von Abschiebungen nicht erst die AfD.

Der Westen lässt die Maske fallen

Der Kommentar zum Krieg, den Nolan in diese Abstiegserzählung einbaut, ist aber nicht reduzierbar auf Traumata und den imperialen Bumerang, sondern auch eine materialistische Kritik schwingt hier mit und entblößt die Legitimation westlicher Kriegsführung. Der trojanische Krieg wird geführt aus wirtschaftlichen Interessen. Das erfahren wir schon ganz zu Anfang, wenn Odysseus davon spricht, dass Agamemnon mit der Einnahme von Troja die Kontrolle über wichtige Handelsrouten erlangen will. Vorgeschoben wird von Agamemnon jedoch die Befreiung der Helena. Wie sich im Verlaufe von Telemachos’ Nachforschungen herausstellt, wollte sie jedoch gar nicht gerettet werden und ist verbittert darüber, dass in ihrem Namen der Krieg geführt wurde. 

Hier spiegeln sich die vorgeschobenen politischen Gründe für Trumps Angriff auf den Iran, bei dem es bei aller Undurchschaubarkeit der Kriegsziele wohl kaum um eine demokratische Transition im Land geht. In großen Teilen des Globalen Südens, bei denen, die mit westlichen Militäroperationen zur Demokratie und zu Wohlstand geführt werden sollen, hat die Erzählung wertegeleiteter Kriege längst jede Glaubwürdigkeit verloren. Sie wollen vom Westen, der in Gaza schamlos seine Heuchlerei vorgeführt hat, nicht befreit werden. 

»Die Organisatoren des Sahara International Film Festival FiSahara forderten schon vor einem Jahr von Nolan, die Dreharbeiten in dem völkerrechtswidrig besetzten Gebiet einzustellen und die dort gefilmten Szenen im Film nicht zu verwenden.«

Entgegen allen Triumphen der Vernunft wird es am Ende aber nochmal brutal. Angesichts der scheinbaren Übermacht der Konkurrenz nimmt Odysseus Abstand davon, die Freier mit List zu überwältigen und macht es stattdessen mit roher Gewalt. Das ist das Bild, das sich uns globalpolitisch auch gegenwärtig bietet. In seiner hegemonialen Position im globalen Kapitalismus bedroht, lässt der Westen die Maske der »regelbasierten Ordnung« fallen, die immer schon eine Ordnung seiner Bevorteilung war, und rüstet auf, um sich in den kommenden Kriegen den Zugang zu Ressourcen und Handelswegen eben militärisch zu sichern und so auch den Folgen der Klimakatastrophe – Ressourcenknappheit und Migrationsbewegungen – in Zukunft mit militärischen Mitteln zu begegnen. 

Die Verstrickung in die Logik von zweckrationaler Herrschaft setzt sich also fort und gibt sich den Anschein von Alternativlosigkeit wie eh und je. Nolan legt damit eine hellsichtige Verquickung von der Polykrise des Kapitalismus, der Faschisierung und der globalen Hochrüstung vor. Das vermeintliche Happy End, das Nolan uns bietet, passt dann eben auch in die Zeit der elitären und eskapistischen Lösungen: König und Königin segeln dem Sonnenuntergang entgegen – alle anderen bleiben zurück.

Die Party ist vorbei

Die Themen der Dialektik der Aufklärung werden durch die Neuverfilmung der Odyssee ins 21. Jahrhundert aktualisiert, in die Gegenwart der geopolitischen Multipolarität und dem damit verbundenen Zusammenbruch westlicher Vorherrschaft, dem völligen Verlust jeder Glaubwürdigkeit des liberalen Idealismus und der Faschisierung der westlichen Demokratien. Der Film führt uns vor Augen, wohin wir gekommen sind, mit dem beständigen »Weiter so«      zweckrationaler Vernunft und Unterwerfung der Natur, des Selbst und des Gegenübers. 

Nolans Odyssee dürfen wir also als Abstiegserzählung des Westens begreifen, dessen Verdrängtes mit der Kraft der vermeintlich beherrschten Natur und der Verrohung der Täter und ihrer Gesellschaft als Ganzes wiederkehrt und seine Zivilisation ans Ende bringt. Die Party ist vorbei, die zweckrationale Vernunft des Westens wird eingeholt durch alles und all jene, die sie verdrängt, ausgebeutet, ermordet und unterworfen hat.

Neben der Kritik der rechten Kulturkämpfer, die sich von dieser Abstiegserzählung in ihrer Suprematie zurecht angegriffen fühlten, meldeten sich aber auch linke Stimmen zu Wort, die scharfe Kritik an dem Film und seinen Produktionsbedingungen äußerten. Einige der Szenen der Odyssee wurden nämlich in der Westsahara gedreht, die auch die »letzte Kolonie Afrikas« genannt wird. Seit dem Abzug der ehemaligen Kolonialmacht Spanien 1975 hat Marokko das Gebiet besetzt und führte einen jahrzehntelangen bewaffneten Konflikt mit der linken Unabhängigkeitsbewegung Frente Polisario, gepaart mit der Vertreibung der indigenen Sahrauis. 

Die Organisatoren des Sahara International Film Festival FiSahara forderten daher schon vor einem Jahr von Nolan, die Dreharbeiten in dem völkerrechtswidrig besetzten Gebiet einzustellen und die dort gefilmten Szenen im Film nicht zu verwenden. Von Nolan gab es dazu bisher keine Stellungnahme. Das Hinwegsehen über die Frage, wer eigentlich den Preis bezahlt für die mit Unterwerfung und Gewalt hervorgebrachte zivilisatorische Größe, eben jene Verdrängungsleistung des Westens also, die der Film so eindrücklich versucht offenzulegen, wird dem Publikum dann doch wieder selbst abverlangt.

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