Robert Habecks Weltpolitik verdeckt deutsche Eigeninteressen
Robert Habeck fordert, Deutschland müsse »dienend führen«. Damit klingt er wie ein Botschafter zu Zeiten des Deutschen Kaiserreichs.
Texte zur Geschichte von Macht, Widerstand und gesellschaftlicher Veränderung.
Robert Habeck fordert, Deutschland müsse »dienend führen«. Damit klingt er wie ein Botschafter zu Zeiten des Deutschen Kaiserreichs.
1918 trat in Berlin schon einmal eine Expertenkommission zusammen, um Sozialisierungen in Angriff zu nehmen – doch vergesellschaftet wurde am Ende nichts. Was die Initiative »Deutsche Wohnen & Co enteignen« aus dieser Erfahrung lernen kann.
Seit neuestem versuchen Konservative wieder, den »Nationalsozialismus« mit dem Sozialismus gleichzusetzen. Nichts könnte falscher sein.
Das neue Buch von David Wengrow und dem verstorbenen David Graeber widerlegt fatalistische Vorstellungen der frühen Geschichte der Menschheit. Es ist eine brillante Verteidigung unserer Fähigkeit, die Welt selbst zu gestalten.
Die Umweltbewegung entstand nicht erst in den 1970er Jahren. Ein Streik von 1888 zeigt, wie ein »Umweltschutz der Armen« aussehen kann.
Die letzten Tage des Neoliberalismus sind gezählt – so lautet zumindest eine weitverbreitete Diagnose der Corona-Krise. Doch der Neoliberalismus verschwindet nicht, er mutiert.
Am 23. Januar 1897 wurde die Architektin und Widerstandskämpferin Margarete Schütte-Lihotzky in Wien geboren. Die Moderne war für sie ein Projekt der Gleichheit und Emanzipation.
Zum Todestag Lenins am 21. Januar wurden in der Sowjetunion Reden geschwungen und Denkmäler aufgestellt. Was die Bewohner eines usbekischen Dorfes stattdessen taten, brachte Bertolt Brecht dazu, sie in einem Gedicht zu verewigen.
Am 8. Januar 1922 erschien Rosa Luxemburgs Kritik an den Bolschewiki. Der Parteikommunismus hat sie dafür an den Rand gedrängt.
Fritz Sternberg stand zwischen westlichem und Parteimarxismus. Genau das macht seine Schriften noch heute interessant.
Die Todesumstände des Rappers Biggie Smalls sind nie geklärt worden. Die leitenden Kriminalbeamten der Strafverfolgung in LA wissen möglicherweise mehr, als sie bislang zugegeben haben.
Vor seiner Verhaftung durch die Faschisten beschreibt Antonio Gramsci 1916, warum Neujahr auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.