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Wahlergebnisse zu leugnen, gehört bei Rechten nun überall zum Standard

Niederlagen nicht einzuräumen und unangenehme Wahlergebnisse anzufechten, ist längst kein Alleinstellungsmerkmal von Donald Trump mehr. Vielmehr hat die vergangene Woche deutlich gemacht, dass Rechte dies mittlerweile bei Wahlen weltweit tun.

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Wahlergebnisse zu leugnen, gehört bei Rechten nun überall zum Standard
Flávio Bolsonaro hat nach der brasilianischen Präsidentschaftswahl am vergangenen Sonntag zuerst versprochen, das Wahlergebnis rechtlich anzufechten, bevor er dann doch lieber ins US-amerikanische Exil ging. Bild: IMAGO / Fotoarena

In der vergangenen Woche hat es diverse Wahlen und dabei Niederlagen oder Rückschläge für rechtsautoritäre Kräfte gegeben. Auffällig ist: Ungewollte Wahlergebnisse zu leugnen und zu versuchen, diese Resultate zu revidieren, scheint mittlerweile zum Standard der Rechten weltweit geworden zu sein.