Warum wir eine Revolution der Liebe brauchen
Über den Konsum am Valentinstag kann man sich ärgern. Aber die Kommerzialisierung der Liebe ist weder neu noch auf den Valentinstag beschränkt: Sie ist ein Kernstück des Kapitalismus.
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Über den Konsum am Valentinstag kann man sich ärgern. Aber die Kommerzialisierung der Liebe ist weder neu noch auf den Valentinstag beschränkt: Sie ist ein Kernstück des Kapitalismus.
Jeder Tag, an dem Österreich – vorerst – nicht von Herbert Kickl regiert wird, ist ein Gewinn. Aber ausruhen können wir uns darauf nicht.
Am 3. Februar 2025 verstarb der marxistische Soziologe und Humanist Michael Burawoy. Er hinterlässt uns ein Vermächtnis, das es weiterzutragen gilt: eine Sozialwissenschaft, die den Elfenbeinturm verlässt und sich zur Gesellschaft hin öffnet.
Das Epos »Der Brutalist« erzählt die Geschichte eines ungarischen Architekten und Holocaust-Überlebenden, der in die USA emigriert. Doch das Versprechen des American Dream zerbricht und wird zu einem Alptraum aus Antisemitismus, Machtmissbrauch und Gewalt.
Die Grünen haben sich minutiös auf eine Koalition mit den Konservativen vorbereitet. Nun passen die beiden Parteien so gut zusammen, dass man sich von ihren Streitereien um die Migrationsfrage nicht täuschen lassen sollte.
Noch vor Wochen galt der Einzug des BSW in den Bundestag als sicher – jetzt liefert es sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Linken. Friederike Benda erklärt, warum, und was das BSW von der Linken unterscheidet.
Bundesweit führt die bis vor Kurzem noch totgesagte Partei einen Wahlkampf, der Hoffnung auf eine echte Erneuerung weckt. Nirgendwo ist diese Transformation sichtbarer als in dem Berliner Bezirk Neukölln.
Passt den USA ein internationales Urteil nicht, verhängen sie Sanktionen – wie gegen den Strafgerichtshof, der Netanjahu verhaften wollte. Damit Recht nicht zur Farce wird, muss sich die EU von den USA emanzipieren.
Am 17. Dezember 2024 starb der österreichische Widerstandskämpfer Paul Vodicka im Alter von 96 Jahren. Sein Leben war geprägt vom Glauben an eine gerechtere Welt.
Während Friedrich Merz der AfD die Tür öffnet, droht einer Klimaaktivistin in Bayern das Berufsverbot. Der deutsche Staat hat schon immer eine Brandmauer aufgezogen – nur eben nicht gegen rechts.
Das finnische Linksbündnis ist fest entschlossen, sich der Sparpolitik der Rechten entgegenzustellen. Parteichefin Li Andersson erklärt, warum ihr Programm, das Klimaschutz mit einer Stärkung der Beschäftigten verbindet, gerade jetzt gute Chancen hat.
Friedrich Merz will der Post-Merkel-CDU zu bürgerlicher Renaissance verhelfen, mit Provokation und hitzigem Law-and-Order-Konservatismus. Das Problem: nicht nur fehlendes strategisches Gespür, sondern eine Vision ohne Erfolgsaussicht.