Wenn Klimaaktivisten meinen, mit Sabotageaktionen gegen Tesla eine bessere Zukunft erreichen zu können, und Beschäftigte sich schützend vor ihre Arbeitsplätze stellen, dann haben erstere und nicht letztere ein »falsches Bewusstsein«.
Das wahre Rentenproblem hat nichts mit der Börse so zu
tun. Die 200 Milliarden Euro der Aktienrente wären in Kitas und Schulen besser
angelegt als in Aktien.
Chiara Ferragni ist Italiens Top-Influencerin – und eine Marke, mit der sich die sozialdemokratische Partito Democratico lange Zeit zu schmücken versuchte. Ihre skandalträchtige Geschichte zeigt die Probleme beim Versuch, Influencer zu progressiven Ikonen stilisieren zu wollen.
Bei den Gemeinderatswahlen in Salzburg legten Österreichs Kommunisten um fast 20 Prozent zu. Damit zeigen sie, dass eine linke Partei, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung glaubwürdig vertritt, überall erfolgreich sein kann.
Als die Bundesrepublik ankündigte, sich der Völkermordklage gegen Israel zu widersetzen, erinnerte die namibische Regierung deutsche Politiker an Deutschlands eigenen Völkermord in Südwestafrika – ein Verbrechen, das Rosa Luxemburg damals scharf verurteilte.
Trotz der großen feministischen Politisierung junger Frauen im deutschsprachigen Raum gelingt es dem Feminismus nicht, zu einer Bewegung der Vielen zu werden. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es auch anders geht.
Bayerns Kultusministerium will Musik, Kunst und Werken an Grundschulen zusammenkürzen. Kinder sollen nur noch lernen, was der deutschen Wirtschaft nützt.
Für
seine erhoffte Wiederwahl baut US-Präsident Joe Biden vor allem auf Warnungen,
Donald Trump sei eine Gefahr für die amerikanische Demokratie. Im Bereich
Migration verfolgt Biden aber Ansätze, die der grausamen
Grenzpolitik Trumps in nichts nachstehen.
Erst
kommt die Bezahlkarte, jetzt will Christian Herrgott von der CDU
Asylsuchende zu schlecht bezahlter Arbeit zwingen. Es ist nur eine
Frage der Zeit, bis solche Methoden von den Rändern auf die
ganze Gesellschaft ausgeweitet werden.
Israel beschuldigt das Palästinenserhilfswerk UNRWA, Verbindungen zur Hamas zu unterhalten. Die Organisation sieht sich mit massiven Fördermittelkürzungen konfrontiert. Im Interview erklärt Olaf Becker, UNRWA-Direktor in Jordanien, welche Folgen das hat.
Internationale Gespräche mit dem Ziel, globale Pandemien zu verhindern, stehen kurz vor dem Scheitern. Das liegt vor allem daran, dass sich Staaten wie die USA, Kanada und Deutschland weigern, Kompromisse bei den Eigentums- und Patentrechten der großen Pharmaunternehmen einzugehen.