Das Fernsehen, das die CDU verbot
Arbeiterfilme gehörten einmal zum Standardrepertoire der Öffentlich-Rechtlichen.
Arbeiterfilme gehörten einmal zum Standardrepertoire der Öffentlich-Rechtlichen.
Ein Essay über Wissen und Können in der gegenwärtigen Klassengesellschaft.
Der Dokumentarfilm »Rise up« will uns das Träumen neu lehren – indem er uns einschläfert.
Erst kamen die Blogs, dann kam Twitter – und jetzt scheint Elon Musk fest entschlossen, die Plattform gegen die Wand zu fahren. Was danach kommt, liegt auch in unserer Hand.
Die WM in Katar ist kein Ausreißer, sondern die logische Konsequenz der aggressiven Kommerzialisierung des Fußballs. Ein Sieg für große Unternehmen und autoritäre Regime, eine Tragödie für Fans und Arbeiter.
»Triangle of Sadness« schlägt ziemlich über die Strenge. Aber was soll’s? Denn überzogen ist an dem Film vor allem die schonungslose Darstellung der hässlichen Realität der Klassenunterschiede.
Alles ist politisch geworden, aber nichts hat sich politisch verändert. Warum das so ist, diskutieren wir in unserem neuen Politik-Podcast.
Der DEFA-Klassiker »Ich war neunzehn« erzählt in ungeschöntem Realismus und eindrucksvollen Bildern von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs – ein Antikriegsfilm, der seiner Zeit voraus war.
Der Heavy Metal war die größte Subkultur der DDR. Doch als mit der Wende der Ausverkauf des Ostens erfolgte, machte der auch vor der Metal-Szene keinen Halt.
Bei Kaufland gelten Antifa-Pullis und rechtsextreme Hetzschriften als gleichermaßen demokratiegefährdend. Warum wir die Auseinandersetzung über politischen Extremismus nicht den Konzernen überlassen dürfen.
Die Klimabewegung wird nicht radikaler, wenn sie sich an Straßen klebt oder Gemälde mit Suppe bewirft. Sie wird strategisch ratloser.
Angesichts des Ukraine-Kriegs plädieren immer mehr Historiker für eine Zeitwende der deutschen Erinnerungskultur – hin zu neuer Wehrhaftigkeit. Diejenigen, die das fordern, instrumentalisieren das Gedenken an den Krieg und seine Opfer.