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Loren Balhorn

Loren Balhorn ist Chefredakteur von Jacobin.

Loren Balhorn
Ferat Koçak, Ines Schwerdtner, Kerstin Wolter und Elif Eralp jubeln über das Ergebnis für Die Linke bei der Berlin-Wahl 2026.

Deutschland, endlich populistisch?

CDU und SPD haben gestern die schlechtesten Ergebnisse ihrer Geschichte eingefahren, die Mitte pfeift aus dem letzten Loch. Man kann das betrauern – oder endlich als Chance begreifen, ihr mit einer starken linken Alternative entgegenzutreten.

Elif Eralp von der Linkspartei

Regierungsbeteiligung hat bessere Kritiker verdient

Kurz vor der Berlin-Wahl formiert sich eine kleine innerparteiliche Opposition gegen eine Regierungsbeteiligung der Linken. Sie hat keine Lösung anzubieten – und doch legt sie den Finger in eine offene Wunde: Der Partei fehlt ein Plan dafür, politischen Wandel zu schaffen.

Die Hoffnung organisieren – und dann?

Die Hoffnung organisieren – und dann?

Auf dem Bundesparteitag der Linken zeigte sich Widerstand gegen die Parteiführung. Dabei hat diese die Partei vor zwei Jahren vor dem Aus gerettet. Haben die Unzufriedenen neue Konzepte, oder wollen sie einfach nicht zu viel Veränderung?

Nach dem Krieg ist vor dem Krieg

Nach dem Krieg ist vor dem Krieg

Mit dem sogenannten Waffenstillstand in Gaza und dem neuen Krieg Israels und der USA im Iran droht das Schicksal der Palästinenser abermals in Vergessenheit zu geraten. Das darf die internationale Solidaritäts­bewegung nicht zulassen.

Auch Fotos mit AOC werden die SPD nicht retten

Auch Fotos mit AOC werden die SPD nicht retten

In Ermangelung eigener kämpferischer Sozialdemokraten versucht die SPD, sich mit dem Glanz von Alexandria Ocasio-Cortez zu schmücken. Doch niemand wird darauf reinfallen, dass Franziska Giffey und Co. über »klassenbasierte Solidarität« auch nur nachdenken.