700 Jahre Seuchen
Auf Pandemien folgen Umwälzungen in der Arbeitswelt – und zwar nicht erst seit Corona.
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Auf Pandemien folgen Umwälzungen in der Arbeitswelt – und zwar nicht erst seit Corona.
An der gesellschaftlich notwendigen Arbeit müssen wir uns alle beteiligen. Über die verbleibende Zeit schulden wir niemandem Rechenschaft.
Die Wirtschaft ist der undemokratischste Bereich unseres Lebens. Wie können wir das ändern?
Die Horrorfilmnächte meiner Kindheit sind immer noch leichter zu verkraften als die Missachtung der Linken für die Armen.
Vom Grundeinkommen über Klimaschutz bis zur Staatsverschuldung – unsere ökonomischen Debatten laufen oft ins Leere, weil wir diesen einen Punkt nicht verstehen.
Vom Kino über die Klassengesellschaft können wir mehr erwarten.
Die Suche nach dem Traumjob ist eine Sackgasse. Abseits der Arbeit findet das Leben statt.
Klassenkampf wurde durch Respekt ersetzt. Das rächt sich nun.
Schon vor der Pandemie stand die Exportsucht in Frage. Und damit auch die Macht der Gewerkschaften.
Wie Ethel Smyth der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts eine Stimme gab.
Im Corona-Jahr mussten einige so viel arbeiten wie noch nie. Andere durften gar nicht. Das Ergebnis ist eine noch tiefer gespaltene Klasse.
... aber der Kapitalismus hat ihn unter sich begraben.