Während der Rassentrennung reiste Soziologe Helmut Reinicke als junger Student in die USA. Im »Freedom Summer« 1964 schlossen sich Tausende Studierende dem Kampf der Schwarzen um Bürgerrechte an – ein Zeitzeugenbericht.
Einst wurde Donald Trump von der Mehrheit seiner eigenen Partei als vorübergehende Erscheinung abgetan. Auf dem Parteitag der US-Republikaner tritt er triumphierend auf. Um zu verstehen, wie es soweit kommen konnte, lohnt sich ein Blick auf die Geschichte der Partei.
Der »Deep State«, der angeblich Trump lahmlegt, existierte laut Rechten schon immer. Tatsächlich gab es ihn immer schon – und eine sozialistische Regierung müsste sich auf entsprechenden Gegendruck gefasst machen.
Die Massendemonstrationen in Belarus richten sich gegen Wahlbetrug und Polizeigewalt. Über die tieferen Gründe der Unzufriedenheit unter der Bevölkerung wird wenig berichtet. Jacobin hat mit Linken vor Ort über die Auslöser der Proteste und die Rolle der arbeitenden Klasse gesprochen.
Der Parteitag der US-Demokraten hat begonnen. Trotz der Niederlage von Bernie Sanders werden über 1.000 Delegierte aus dem Bernie-Sanders-Lager teilnehmen. Mit dabei sind zwei Berliner.
Unternehmen sind in der amerikanischen Gesellschaft hauptsächlich für rassistische Ungleichheit verantwortlich. Das liegt nicht daran, dass sie nicht genug darüber nachgedacht hätten, sondern weil ihr Profitstreben über allem steht – auch dem Leben schwarzer Menschen.
Seit über zwei Jahrzehnten sitzt Abdullah Öcalan, Vordenker des kurdischen Befreiungskampfes, im türkischen Gefängnis. In seinem Beitrag fordert er ein »Projekt einer demokratischen Nation« jenseits ethnischer Grenzen.
Design Thinking soll Unternehmen innovativer machen. Zunehmend wird die Methode auch auf politische Themen angewandt – und führt dort zu seltsamen Vorstellungen.