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Gegen die Tech-Elite hilft keine Brandmauer

Rainer Mühlhoffs Bestseller warnt vor einem neuen KI-Faschismus im Silicon Valley. Doch wer Cyberlibertarismus und Neoreaktion in einen Topf wirft, erklärt nicht, warum die Tech-Elite wirklich nach rechts rückt.

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Gegen die Tech-Elite hilft keine Brandmauer
Laut Mühlhoff steht dieser Moment zwischen Elon Musk und Javier Milei paradigmatisch für eine neue Allianz zwischen Tech-Eliten und der politischen Rechten. Bild: IMAGO / ZUMA Press Wire

Am 20. Februar 2025 betritt Elon Musk auf der Conservative Political Action Conference (CPAC) unweit von Washington, D.C. die Bühne. Der argentinische Präsident Javier Milei drückt ihm eine vergoldete Kettensäge in die Hand. »This is the chainsaw for bureaucracy«, ruft Musk unter dem Jubel des Publikums. Kurz zuvor hatte Trump ihn zum Leiter des neu geschaffenen Department of Government Efficiency (DOGE) ernannt. Musk nimmt damit öffentlichkeitswirksam die Aufgabe an, den Verwaltungsapparat der USA mithilfe von Künstlicher Intelligenz radikal zu verschlanken. 

Dieser Moment stehe paradigmatisch für eine neue Allianz zwischen Tech-Eliten und der politischen Rechten, behauptet Rainer Mühlhoff in seinem Bestseller Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus. Der Professor für Ethik und kritische Theorien der Künstlichen Intelligenz von der Universität Osnabrück warnt, dass einflussreiche Tech-Unternehmer und -Investoren wie Elon Musk und Peter Thiel treibende Kräfte einer faschistischen Umgestaltung der Gesellschaft seien. Musks DOGE-Behörde wurde zwar Anfang Juli 2026 offiziell aufgelöst, aber die Eule der Minerva erhebt sich bekanntermaßen erst in der Abenddämmerung zum Flug.

Mühlhoffs Faschismus-Diagnose trifft hierzulande einen Nerv. Obwohl Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus noch kein Jahr alt ist, liegt das schmale Reclam-Bändchen bereits in der zwölften Auflage vor, steht seit Monaten auf der Spiegel-Bestsellerliste und wurde jüngst von der Friedrich-Ebert-Stiftung als »Politisches Buch des Jahres 2026« ausgezeichnet. Doch sein Buch ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Begriff des Faschismus nicht immer gut geeignet ist, um neue Ideologien zu verstehen.

Faschismus Light

Um zu zeigen, dass ein neuer KI-gestützter Faschismus auf dem Vormarsch ist, bemüht sich Mühlhoff zunächst zu erklären, was unter Faschismus überhaupt zu verstehen sei. Er ist sich bewusst, dass der Begriff in den letzten Jahren den Ruf einer »abgenutzte[n] Kampfvokabel mit Tendenz zum Alarmismus« bekommen hat. Um die leidige Debatte über den Begriff auf ein Minimum zu reduzieren, verzichtet Mühlhoff einfach auf eine Definition. Stattdessen nennt er drei Merkmale, die für eine Faschismusdiagnose ausreichend seien: Feindschaft zur Demokratie, Gewaltbereitschaft und der Einsatz von Technologie als Machtinstrument.

Mühlhoff ist sich bewusst, dass dieser Faschismusbegriff deutlich mehr umfasst als nur Italien unter Mussolini und Deutschland unter Hitler. Den Einwand, dass dieser Begriff nicht mehr viel mit dem Alltagsverständnis von Faschismus zu tun hat, weist er mit dem Hinweis zurück, dass zu viel auf dem Spiel stehe. Wer Faschismus zu eng definiere, laufe Gefahr, seine ideologischen Vorformen zu spät zu erkennen.

Diese Argumentation überzeugt jedoch nur bedingt. Denn die Dringlichkeit, mit der Mühlhoff vor »Faschismus« im Silicon Valley warnt, verdankt sich gerade den historischen Assoziationen des Begriffs. Wird der Begriff des Faschismus jedoch so weit gefasst, dass jede antidemokratische, gewaltbereite und technologieaffine Ideologie darunterfällt, lässt sich dieselbe Dringlichkeit nicht einfach voraussetzen. Eine Begründung dieser kontroversen Annahme bleibt Mühlhoff schuldig. 

Mühlhoffs weit gefasster Faschismusbegriff mag zwar ungewöhnlich sein, aber eine eigenwillige Definition ist an sich nicht unverzeihlich. Schwerer wiegt, dass das moralische Gewicht des Faschismusbegriffs Mühlhoff offenbar dazu verleitet, auch bei der Analyse der vorherrschenden Tech-Ideologien einiges durcheinanderzubringen. Denn bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass es zwischen diesen Tech-Ideologien solch gravierende Unterschiede gibt, dass selbst Mühlhoffs eigenwilliger Faschismus-Begriff nur eingeschränkt anwendbar ist.

Cyberlibertarismus, Manosphere, Neoreaktion

Den Hauptteil des Buches widmet Mühlhoff einer Inventur genau jener politischen Ideologien, die unter Tech-Eliten aktuell vorherrschen. Ausgangspunkt dieser Ideologien sei ein grundlegendes Missverständnis über die Funktionsweise moderner KI-Technologie. Dafür macht Mühlhoff eine Tendenz zum »Lokalismus« verantwortlich. So bezeichnet er die Vorstellung, dass Rechenprozesse, die zu intelligent erscheinendem Verhalten führen, innerhalb einzelner Maschinen und Programme zu verorten seien. 

Am Lokalismus bemängelt Mühlhoff, dass er aus dem Blick verliert, dass moderne KI-Technologien erst durch ein globales Netzwerk von Rechenzentren und menschlicher Trainingsarbeit möglich gemacht werden. Auf Grundlage dieses verdinglichten Bildes von künstlicher Intelligenz schreiben Tech-Eliten KI-Technologien dann geradezu magische Kräfte zu, die je nach politischer Orientierung entweder positiv oder negativ bewertet werden. 

»Die neoreaktionäre Bewegung dient Mühlhoff als besonders drastisches Beispiel für antidemokratisches Denken, das unter zeitgenössischen Tech-Eliten an Einfluss gewonnen hat.«

Auf der einen Seite stehen »Tech-Utopisten«, die von KI-Technologien rasche Lösungen für soziale und ökologische Probleme erwarten. Ihnen wirft Mühlhoff vor, die bereits in der Gegenwart spürbaren Kosten dieser Technologien auszublenden (zum Beispiel die prekären Arbeitsverhältnisse, unter denen zeitgenössische KI-Modelle trainiert werden, und der enorme Energiebedarf der entsprechenden Rechenzentren). Auf der anderen Seite stehen »doomers«, die davon überzeugt sind, dass die Menschheit in absehbarer Zeit die Kontrolle über KI-Technologien verlieren und sich in der Konsequenz selbst auslöschen wird.

Diese verzerrte Erwartungshaltung gegenüber KI münde laut Mühlhoff in einer Reihe offen antidemokratischer Ideologien, zu denen er insbesondere den Cyberlibertarismus, den Maskulinismus und die neoreaktionäre Bewegung zählt. Der Cyberlibertarismus ging in den 1990er Jahren aus der kalifornischen Gegenkultur hervor und beruht laut Mühlhoff auf der Hoffnung, dass durch das Internet freie Märkte entstehen werden, die sich staatlicher Kontrolle effektiv entziehen. 

Die Bewegung der Maskulinisten ist in genau jenen unregulierten Zonen des Internets zu Hause, die von den Cyberlibertären befürwortet werden. Ihre Vertreter gehen davon aus, dass Frauen eine Tendenz zur »Hypergamie« angeboren sei, also eine sexuelle Präferenz für die Elite der attraktivsten und dominantesten Männer. Entsprechend befürchten sie, dass weniger attraktive Männer (zu denen sie sich in aller Regel selbst zählen) von der Gesellschaft strukturell benachteiligt werden. Die Maskulinisten seien deshalb von einer »Lust an Rache und Destruktion« getrieben, die sich oft auf gewalttätige Weise an Frauen entlädt. 

Die neoreaktionäre Bewegung dient Mühlhoff schließlich als besonders drastisches Beispiel für antidemokratisches Denken, das unter zeitgenössischen Tech-Eliten an Einfluss gewonnen hat. Ihre Vertreter, zu denen insbesondere der Blogger und Software-Entwickler Curtis Yarvin sowie der ehemalige Philosophieprofessor Nick Land zählen, setzen sich für die Abschaffung der Demokratie zugunsten einer »CEO-Monarchie« ein. Gemäß dem Motto »No voice, free exit« sprechen sie Bürgern das Recht auf demokratische Partizipation ab. Stattdessen sollen sie den Staat wie einen Dienstleister wechseln können, wenn er ihren Erwartungen nicht mehr entspricht.

Alles das Gleiche?

Überzeugend ist Mühlhoffs Darstellung dort, wo er die materiellen Bedingungen von zeitgenössischen KI-Technologien in den Blick nimmt. So zeigt er auf anschauliche Weise, dass diese Technologien auf einer groß angelegten Ausbeutung von menschlicher Arbeitskraft beruhen, die zwar leicht aus dem Blick gerät, aber politisch keineswegs unkontrovers ist. Ebenso gelingt es ihm zu zeigen, zu welch mitunter bizarren Spekulationen sich zeitgenössische Tech-Eliten hinreißen lassen, etwa wenn sie von der Kolonisierung des Weltalls oder dem digitalen Upload menschlichen Bewusstseins träumen.

Mühlhoffs Versuch, aus den zahlreichen heterogenen Ideologien der zeitgenössischen Tech-Eliten ein einheitliches, faschistisches Weltbild zu destillieren, erweist sich jedoch als wenig plausibel. Die Gemeinsamkeiten der von ihm beschriebenen Strömungen bleiben zu dünn, um seine weitreichenden Schlussfolgerungen zu rechtfertigen. Besonders deutlich wird das am Beispiel des Cyberlibertarismus.

Mühlhoff beruft sich auf John Perry Barlows Schlüsseltext Declaration of the Independence of Cyberspace von 1996, um den Cyberlibertarismus als »unverhohlen antidemokratisch« zu charakterisieren und ihm ein faschistoides »Freund/Feind-Schema« zu unterstellen. In seiner Declaration spricht Barlow als selbsternannter Vertreter einer freiheitlichen, durch das Internet ermöglichten Gesellschaftsordnung und wirft den bestehenden Regierungen vor, ihrem eigenen Freiheitsversprechen nicht gerecht zu werden. 

»Weil Mühlhoff ein breites Spektrum von heterogenen Tech-Ideologien zu einem einheitlichen Begriff verdichtet und gleichermaßen unter Faschismusverdacht stellt, hat seine Analyse zu den Ursachen des Rechtsrucks, den der Tech-Sektor seit den 2010er Jahren erlebt, nur wenig Erhellendes zu sagen.«

Mühlhoff entgeht offenbar, dass Barlows Text eng an die amerikanische Unabhängigkeitserklärung von 1776 angelehnt ist. Ähnlich wie sich die amerikanischen Revolutionäre im Namen von »Life, Liberty and the pursuit of Happiness« über das positive Recht des britischen Kolonialreichs hinwegsetzten, will Barlow mithilfe von moderner Informationstechnologie eine freiheitliche Gesellschaftsordnung jenseits bestehender staatlicher Strukturen herbeiführen. Die bestehenden Staaten betrachtet er als Hindernis für die Verwirklichung dieser freiheitlichen Ideale. Technologie erscheint bei Barlow also gerade nicht als Instrument politischer Herrschaft, sondern als Mittel zu ihrer Überwindung. Seine Declaration mag seit der Frühzeit des Internets in den 1990er Jahren an Plausibilität verloren haben. Für den von Mühlhoff erhobenen Faschismusvorwurf liefern sie jedoch kaum Anhaltspunkte.

Verteidigung des Bestehenden

Der Mangel an begrifflicher Präzision bleibt nicht folgenlos. Weil Mühlhoff ein breites Spektrum von heterogenen Tech-Ideologien zu einem einheitlichen Begriff verdichtet und gleichermaßen unter Faschismusverdacht stellt, hat seine Analyse zu den Ursachen des Rechtsrucks, den der Tech-Sektor seit den 2010er Jahren erlebt, nur wenig Erhellendes zu sagen. Warum schwindet unter Tech-Eliten das Vertrauen in die liberale Demokratie? Weshalb finden Nick Land oder Curtis Yarvin in diesen Kreisen heute ein größeres Publikum als noch vor einigen Jahren? Auf diese Fragen liefert das Buch keine befriedigende Antwort.

Ansatzpunkte für eine solche Ursachenanalyse hätte es durchaus gegeben. Einerseits dürfte die ernüchternde Bilanz der parlamentarischen Demokratie in der jüngeren Vergangenheit ihren Teil dazu beigetragen haben, dass demokratiefeindliche Positionen unter Tech-Eliten an Attraktivität gewonnen haben. Insbesondere in den USA scheint die parlamentarische Demokratie zunehmend zu einem medialen Zirkus zu verkommen: Politische Parteien und ihre Vertreter liefern sich erbitterte Kämpfe, die enorme Ressourcen binden, aber nur selten in vernünftigen politischen Entscheidungen münden. Es ist durchaus nachvollziehbar, wenn Tech-Eliten Zweifel an der Leistungsfähigkeit dieses politischen Systems entwickeln.

Andererseits hätte auch eine linke Selbstkritik einiges zu einer solchen Ursachenanalyse beizutragen. Mühlhoff beruft sich mehrfach auf Angela Nagles Buch Kill All Normies von 2017, erwähnt Nagles eigentliches Hauptargument jedoch nicht. In ihrem Buch stellt Nagle dar, dass der Aufstieg der politischen Rechten in technikaffinen Milieus seit den 2010er Jahren auch als Reaktion auf eine als steril und politisch wirkungslos wahrgenommene Linke verstanden werden müsse. Diese habe keine überzeugende Strategie für gesellschaftliche Veränderung entwickelt, sondern sich zunehmend in kleinteiliger Identitätspolitik und in der Durchsetzung sprachpolitischer Normen verloren. Die alternative Rechte, so erklärt Nagle, bot in den Augen vieler dagegen eine überzeugendere Möglichkeit, politisch oder wenigstens ästhetisch gegen die bestehende Gesellschaft zu rebellieren.

»Solange unklar bleibt, wie die von ihm beschriebenen Tech-Ideologien überhaupt an Attraktivität gewinnen konnten, bleibt auch fraglich, wie ihre bloße Ausgrenzung zu einer dauerhaften Stabilisierung einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung beitragen soll.«

Weil Mühlhoff zu den Ursachen des angeblichen KI-Faschismus nur wenig zu sagen hat, wirken auch seine Vorschläge zur Abwehr der drohenden Faschisierung denkbar schlicht. Seine zentrale Forderung besteht darin, faschistische Positionen frühzeitig zu erkennen und mithilfe einer »Brandmauer« konsequent aus der Gesellschaft auszuschließen. Zur Umsetzung dieser Aufgabe vertraut er insbesondere auf Mitarbeiter staatlicher Bürokratien, darunter »Schulen, Finanzämter, Ministerien, öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Polizei«. 

Doch solange unklar bleibt, wie die von ihm beschriebenen Tech-Ideologien überhaupt an Attraktivität gewinnen konnten, bleibt auch fraglich, wie ihre bloße Ausgrenzung zu einer dauerhaften Stabilisierung einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung beitragen soll. Von einer kritischen Theorie wäre stattdessen zu erwarten, dass sie erklärt, wie diese Ideologien so populär werden konnten, anstatt sich auf ihre bloße Eindämmung zu beschränken. Darüber hinaus bleibt es auch ein Rätsel, wie sich beispielsweise die ausbeuterischen Arbeitsverhältnisse, die Mühlhoff richtigerweise als Grundlage moderner KI-Technologien identifiziert, mithilfe dieses Programms in den Griff bekommen lassen sollen.

Deutsche Befindlichkeiten

In der deutschen Öffentlichkeit wird derzeit wieder intensiv über die analytischen Vor- und Nachteile des Faschismusbegriffs diskutiert. Die Schwächen von Mühlhoffs Buch machen deutlich, dass der Begriff nicht immer geeignet ist, um neue ideologische Konstellationen zu verstehen. Denn aufgrund seiner historischen Assoziationen entfaltet der Faschismusbegriff eine solche moralische Wucht, dass eine differenzierte Betrachtung des eigentlichen Gegenstandes oft kaum noch möglich ist. So lässt sich Mühlhoff beispielsweise dazu verleiten, die vergleichsweise harmlose Ideologie des Cyberlibertarismus mit der weitaus radikaleren Neoreaktion in einen Topf zu werfen.

Dass Mühlhoffs Buch trotz seiner analytischen Schwächen weitgehend positiv rezipiert wurde, sagt viel über den Stand der deutschen Faschismusdebatte aus. Im deutschen Feuilleton ist es durchaus beliebt, liberale Demokratie und Faschismus – wie Mühlhoff – als absolute Gegenpole darzustellen. Eine solche Gegenüberstellung verführt jedoch leicht zu einer konservativen Verklärung der bestehenden Gesellschaft. Denn sie unterschlägt, dass es gerade die inhärenten Widersprüche der liberalen Demokratie sind, die Menschen nach Alternativen suchen lassen und dadurch rechten Ideologien Auftrieb verschaffen (zumindest solange es der Linken nicht gelingt, eine überzeugende Gegenperspektive zu entwickeln). 

Wie der Philosoph Herbert Marcuse in einem frühen Aufsatz treffend feststellte, ist »der Gedanke der Diktatur und der autoritären Staatsführung […] dem Liberalismus […] durchaus nicht fremd«. Eine ernsthafte Linke darf sich daher nicht darauf beschränken, autoritäre Tendenzen zurückzuweisen, sondern sie muss eine Antwort auf die Widersprüche der bürgerlichen Gesellschaft formulieren, die diese Tendenzen erst hervorbringen.

Philipp Kremers

Philipp Kremers ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Artificial Intelligence and Democratic Citizenship Initiative (AIDC) an der Georgetown University in Washington, D.C.

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