Die Roboter nehmen uns die Jobs nicht weg
Der Kapitalismus ist einfach schlecht darin, Arbeitsplätze zu schaffen. Ein Gespräch mit dem Wirtschaftshistoriker Aaron Benanav über die falschen Versprechen der Technologie.
Texte über Arbeit, Kapital, Konzerne und Krisen. Und darüber, wie die Wirtschaft demokratisch gestaltet werden kann.
Der Kapitalismus ist einfach schlecht darin, Arbeitsplätze zu schaffen. Ein Gespräch mit dem Wirtschaftshistoriker Aaron Benanav über die falschen Versprechen der Technologie.
Die Wirtschaft ist der undemokratischste Bereich unseres Lebens. Wie können wir das ändern?
Die Horrorfilmnächte meiner Kindheit sind immer noch leichter zu verkraften als die Missachtung der Linken für die Armen.
Vom Grundeinkommen über Klimaschutz bis zur Staatsverschuldung – unsere ökonomischen Debatten laufen oft ins Leere, weil wir diesen einen Punkt nicht verstehen.
Vom Kino über die Klassengesellschaft können wir mehr erwarten.
Schon vor der Pandemie stand die Exportsucht in Frage. Und damit auch die Macht der Gewerkschaften.
Im Corona-Jahr mussten einige so viel arbeiten wie noch nie. Andere durften gar nicht. Das Ergebnis ist eine noch tiefer gespaltene Klasse.
Die Gig Economy ist für ihre besonders schlechten Arbeitsbedingungen berüchtigt. Doch die Plattformunternehmen geraten zunehmend unter Druck.
Wirtschaftsfragen haben Konjunktur. Linke stellen dabei leider oft ihre Unwissenheit zur Schau.
Allem Hype zum Trotz ist der Bitcoin ein Zahlungsmittel, das die Welt nicht braucht. Denn der Bitcoin ist keine Währung, er ist ein Spekulationsobjekt.
Im letzten Jahr gab es so viele neue Milliardäre wie nie zuvor. Mit Leistung hat das nichts zu tun. Denn auf der ganzen Welt sorgen Staaten dafür, dass Reiche immer reicher werden.
Artikel 15 im Grundgesetz erlaubt die Sozialisierung ganzer Wirtschaftszweige. Die Möglichkeit eines demokratischen Übergangs zum Sozialismus scheint hier angelegt zu sein. Aber Vergesellschaftung alleine macht noch kein neues Wirtschaftssystem.